Gestaltung des Hauseingang – Fotomontagen

Theorie und Praxis. Daniela will den Gehweg zum Hauseingang links und rechts mit Buchbäumen einfassen. Wie das aussehen könnte, habe ich mal einem Bildbearbeitungsprogramm gebastelt.

Was gefällt euch am Besten? Zum Vergrößern der Bilder bitte anklicken. Habt ihr noch andere Ideen für die Gestaltung?

Pflanzbeete mit Tiefbordsteinen eingefasst

Links uns rechts vom Gehweg zum Hauseingang haben wir Pflanzbeete geplant. Diese haben wir nun am vergangenen Samstag mit Tiefbordsteinen eingefasst. In die Pflanzbeete möchte Daniela nun Buchsbäume einpflanzen. Das Ganze soll dann wie eine Allee wirken. Ich bin mal gespannt, Theorie und Praxis….

Die Beete haben eine Länge von jeweils knapp 4,70m und eine Breite von 55cm. Wenn die Betonkeile an den Tiefbordsteinen durchgetrocknet sind, werden wir in der Mitte der Beete den Schotter entfernen damit die Erde wieder zu sehen ist. Dann werden die Beete mit Erde aufgefüllt und die Pflanzen kommen rein.

Das Haus ist nun auch komplett mit Tiefbordsteinen eingefasst. Ebenso die Wärmepumpe hinter dem Haus. Jetzt fehlt nur noch der Bereich hinter der Garage und das Hochbeet im Garten. Dies werden wir aber erst machen wenn die Einfahrt und die Terrasse gepflastert sind. Das nächste Wochenende kommt bestimmt…

Der Weg zum Hauseingang ist fertig

Habe fertig! Am späten Samstag Nachmittag habe ich die restlichen Pflastersteine im Zuweg zum Hauseingang eingesetzt und die letzte Reihe mit einem Trennschleifer passend zugeschnitten.

Danach folgte das obligatorsiche Abrütteln der Steine. In der Tat haben diese sich noch mal durch das Rütteln mit der Rüttelplatte gut 1cm gesetzt. Eigentlich wollte ich ja Rheinsand in die Fügen zwischen dem Pflaster einkehren, doch mein Papa meinte ich sollte besser Quartsand nehmen. Da man ja auf erfahrene Männer hören soll, habe ich mich überzeugen lassen. Mein Papa hat dann im Baumarkt noch Quarzsand besorgen. Der Sand ist so fein, das er wirlich in jede Ritze läuft.

Der Gehweg zum Hauseingang hät eine Fläche von etwas mehr als 12m². Hierfür haben wir 1 Palette 24x16x8 Pflastersteine und eine halbe Palette 16x16x8 Plastersteine, sowie knapp 50kg Quartzsand verarbeitet. Hinzu kommt noch etwa 600kg Splitt und jede Menge Schotter.

Zuweg zum Haus gepflastert

Am Samstag haben wir damit begonnen den Zuweg zum Haus zu pflastern. Wir hätten es auch fast geschafft, doch uns ist für die letzten zwei Meter der Splitt ausgegangen. Naja, dann machen wir das halt nächste Woche fertig.

Vorbereitend haben wir den unteren Teil des Eingangsbereich am Haus mit einer Kaltschweißbahn zusätzlich abgedichtet. An der Stelle Besten Dank an Herrn Mootz für die Tipps zur Umsetzung. Ich hoffe ich habe es auch richtig gemacht.

Dann haben wir fleissig Schotter in den eingefassten Weg gefahren und lagenweise verdichtet. Als die Höhe soweit vorhanden war, haben wir einen Hänger voll Splitt (400kg) für unter das Pflaster geholt. Zum Abziehen des Splitts haben wir eine Aluleiste (Überbleibsel von den Pflasterarbeiten beim Nachbarn) auf die richtige Höhe zugeschnitten.

Die erste Reihe Pflastersteine an der Haustür mussten alle zugeschnitten werden, damit sie genau passen. Links und rechts wurde jeweils eine Ecke herausgeschnitten. Auf der Unterseite aller Steine musste auch ein Stück herausgetrennt werden, da sie sonst nicht zwischen die Trittleiste und einer Aluleiste unterhalb des Türrahmens gepasst hätten. Alle weiteren Pflasterreihen waren sehr schnell gelegt und mussten nicht zugeschnitten werden. Wir hatten extra die Tiefbordsteine für den Eingangsbereich so gesetzt, dass ein seitilches Zuschneiden der Pflastersteine nicht erforderlich ist. Hat geklappt :-)

Anfang der nächsten Woche besorgen wir nich 300kg Splitt und das wird der Rest gepflastert und mit der Rüttelplatte abgerüttelt. Vielen Dank an Tobias und Frank für die Unterstützung! Echt klasse mit so tollen Nachbarn.

Tiefbordsteine für den Eingangsbereich gesetzt

Am Samstag ging es nun endlich mit der Außenanlage weiter. Mit Eisenstangen und Maurerschnur wurde die Höhe und Position der Tiefbordsteine für den Gehweg zum Haus und für den Spritzschutz (zunächst erst für die rechte Haushelfte) fixiert.

Bevor nun aber die Tiefbordsteine für den Eingangsbereich gestzt werden konnten, wurde auf der Wegstrecke entlang der gepannten Maurerschnur die Höhen zum Schotterbett gemessen. An einigen Stellen musste dann der Schotter wieder etwas abgetragen und erneut verdichtet werden. Um die verschiedenen Höhen auszugleichen, haben  wir verschiedene Höhen an Tiefbordsteinen vorgesehen. 400er, 300er und 200er Tiefbordsteine wurde eingebaut.

Den Beton haben wir diesmal nicht selbst angemischt. Das wäre von Hand zu viel Arbeit gewesen. Im nächsten Ort gibt es bei uns einen Baustofffachhandel mit einer Beton-Tankstelle. Im Laden kauft man sich vorher „Beton-Karten“, welche dann in die Beton-Tankstelle eingeworfen werden. Die riesen Beton Mischanlage vermischt dann alle Beton-Zutaten je nach gewünschtem Material und gibt es über ein Förderband aus. Mit dem Hänger braucht man sich nur direkt darunter zu stellen. Innerhalb weniger Minuten hat man dann seinen Beton.

Unter die Tiefborsteine macht man zunächst etwas Beton und setzt diese dann an der Maurerschnur entlang in den Beton. Mit einem Gummihammer und einer Wasserwaage richtet man dann den Tiefbordstein exakt aus. So fährt man mit allen anderen Steinen ebenfalls fort. Damit die Tiefbordsteine guten Halt haben, erstellt man mit einer Kelle und Beton auf beiden Seiten einen kleinen Keil.

Am frühen Nachmittag waren alle Tiefbordsteine für den Eingangsbereich gesetzt und es konnte die zweite Führe Beton geholt werden. Mit dem neuen Material haben wir dann begonnen die Tiefbordsteine rechts ums Haus zu setzen. Für den ersten Samstag haben wir richtig viel geschafft. Vielen Dank für die Unterstützung an Tobias, Frank beim Setzen der Tiefbordsteine und Phillip das Abstecken der Höhen.

Erste Lieferung der Pflastersteine

Anfang der Woche haben wir die Pflastersteine und die Tiefboardsteine bestellt. Bereits im letzten Jahr hatten wir uns für das Pflaster Centra in anthrazit von der Firma Plötner entschieden. Bei umliegenden Baustoffhändlern haben wir Preise eingeholt. Den besten Preis haben wir bei Raab Karcher in Bingen bekommen. Von dort hatten wir damals auch die Fliesen und das Laminat.

Bevor wir bestellen könnten, musste die Menge an Pflaster und die Anzahl der Tiefbordsteine ermittelt werden. Hierzu haben wir mit einem Maßband die jeweiligen Flächen und Strecken ausgemessen und in eine Skizze übertragen. Die Verlegung des Pflasters soll im Reihenverband mit zwei unterschiedlichen Steingrößen erfolgen. Unser

Bedarf ist schon recht ordentlich:

38,67m² Pflaster Centra 16x16x8
116,02m² Pflaster Centra 24x16x8
11x Tiefbordsteine 1000x80x400
55x Tiefbordsteine 1000x80x300
54x Tiefbordsteine 1000x80x200

Von unseren Nachbarn haben wir noch die Übermenge von deren Pflastersteine erhalten, sodass sich die zu bestellende Menge um etwa 24m² reduziert hat.

Unsere Bedarfsmenge passt nicht vollständig auf ein Sattelzug und muss in zwei Touren angeliefert werden. Die erste Lieferung ist am Freitag gekommen. Teil Zwei folgt dann kommende Woche.

Als nächsten Schritt lassen wir nun die Höhen für den ersten Abschnitt einmessen. Danach werden die ersten Tiefbordsteine gesetzt. Der Plan ist, alle Tiefboardsteine bis Ende Juli gesetzt zu haben.

Mauerabdeckplatten für die Betonmauer

Damit das Wasser bei Regen nicht auf der Gartenmauer aus Beton-Schalungssteinen steht und auch die Mauer optisch schöner aussieht, habe ich passende Abdecksteine aus Beton gekauft. Neun Mauerabdeckplatten habe ich benötigt. Eine Abdeckplatte musste ich mit einem Trennschleifer passend zuschneiden.

Ich habe dann einen Baueimer Beton angemischt und habe diesen nach und nach auf der Mauer verteilt. Die Abdeckplatten habe ich dann aufgesetzt und mittels Zollstock, Gummihammer und Wasserwage ausgerichtet. Den herausquillenden frischen Zement-Beton habe ich mit einer Kelle abgetragen und dann den Bereich mit Wasser abgespült damit keine Betonreste und Schlieren an der Mauer haften bleiben.

Sitzbank aus Holz auf der Gartenmauer

Unsere Mauer im Garten zum Nachbarn bekommt Abdecksteine als Abschlusselemente. Aber nicht über die ganze Fläche. Auf einer Länge von 3 Meter haben wir eine Sitzbank aus Holz angebracht. Auf der Bank kann man dann gemütlich mit dem Nachbarn ein Feierabend-Bierchen trinken und plaudern. Auf Holz sitzt es sich einfach angenehmer als auf Stein.

Ich habe ein massives Brett (3000x200x40 mm) besorgt und mit einem Schwingschleifer und 120er Schleifpapier abgeschliffen. Anschließend habe ich das Holz mit Holz-Imprägnierung behandelt und 24 Stunden trocknen lassen. Im Baumarkt habe ich mir in der Zwischenzeit Unterlegscheiben, Schrauben, Dübel und Acryl Buntlack in „anthrazit – seidenmatt“ besorgt.

Am zweiten Tag habe ich die Löcher für die Schrauben im Holz vorgebohrt. Das Sitzbrett habe ich dann an die vorgesehene auf der Mauer gelegt und mit einem Nagel und Hammer die Bohrstellen markiert. Mit einem 8er Steinbohrer waren die Löcher in die Betonmauer dann schnell gebohrt und die Dübel eingeschlagen. Mit der Acryl-Farbe habe ich das Holz dann zweimal angestrichen. Es musste dann weitere 24 Stunden trocken.

Die Montage der Sitzfläche am dritten Tag ging dann sehr fix. Die Schrauben habe ich in das Holz voreingedreht, sodass diese etwas auf der Unterseite herausgeschaut haben. Auf die Löcher in der Betonmauer habe ich dann jeweils immer zwei Unterlegscheiben als Distanzhalter gelegt. So kann auch immer Luft zwischen Holz und Betonmauer. Die Sitzbank mit den etwas eingedrehten Schrauben habe ich dann aufgesetzt und anschließend die Schrauben komplett eingedreht und versenkt.

Kosten für das Brett: 7,49 Euro
Kosten für Farbe: 7,99 Euro
Kosten für Unterlegscheiben und Schrauben: ca. 6 Euro.

Noppenbahn an der Gartenmauer

An unsere Mauer aus Beton-Schalungssteinen im Garten habe ich eine Noppenbahn als Grundmauerschutz angestellt. Die Mauerseite beim Nachbar haben wir danach auf der ganzen Länge mit Erde beigefüllt und dann die Noppenbahn bis auf 10cm Überstand gekürzt.

Auf unserer Mauerseite habe ich die Noppenbahn nur im Bereich des späteren Hochbeets platziert und mit Erde beigefüllt. Ich konnte es nicht lassen und habe auch gleich mal ein paar Sonnenblumenkerne in das Hochbeet gesteckt. Mal schauen was draus wird.

Gartenboden gefräst

Uns war ja klar, dass in unserem Boden viele Steine sind. Durch den ersten Regen nach den Bagger und Erdarbeiten, kamen sie jetzt noch mehr zum Vorschein. Stellenweise sind es sogar richtig viele. Ich glaube wenn man diese alle mit einem Rechen nach und nach heraussammeln wird, ist das eine Lebensausfgabe.

Am Freitag kam mein Onkel mit dem Traktor und einer Bodenfräse vorbei, um die mit dem Bagger verteile und geschobene Erde zu fräsen. Durch das Fräsen wird der Boden gelockert, gekrümelt und vermengt. So wird der Boden nach und nach immer feiner. In ein paar Wochen wird der Boden dann erneut gefräst. Dadurch werden die Steiner sicherlich nicht weniger werden, aber dem Boden kann das Fräsen nicht schaden.

Vermutlich im Herbst (September, Oktober) werden wir den Rasen aussähen. Vorher wird dann wieder gefräst und gedüngt. Je nach dem wie es sich mit den Steinen im Gartenboden verhält, müssen wir überlegen ob wir vorher noch etwas Mutterboden ohne Steine auffüllen.