Gehweg im Garten betoniert

Nein keine Sorge, wir haben nicht den gesamten Gehweg im Garten betoniert, sondern nur die Basaltsteine in Beton gesetzt.

Vor fast genau 5 Jahren haben wir einen Gehweg im Garten angelegt. Im Laufe der Zeit hat sich nun doch das Gras durch die Fugen zwischen den Basaltsteinen durchgearbeitet und überwuchert nun teilweise die Basaltsteine. Optisch sieht das nicht mehr so toll aus. Daher haben wir und entschlossen den Gehweg zu überarbeiten.

Die Basaltsteine haben wir herausgenommen und das Gras zwischen den Fugen entfernt. Als Beton haben wir den günstigen Beton-Estrich aus dem Globus-Baumarkt für 3,69 Euro pro 40kg Sack verwendet. Insgesamt haben wir 5 Säcke verarbeitet. Unglaublich was da doch an Beton benötigt wird. Die Basaltsteine sind nun auch etwa 5cm Höher als früher und bilden nun einen besseren Abschluss zum Rasen. Warten wir nun die nächsten Jahre ab, ob der Beton nun hilft das weniger oder sogar kein Gras mehr über die Gehwegeinfassung wächst.

Umbau im Garten – Umgestaltung

Da wir ungern etwas wegschmeißen, gilt es für die Pflanzen, Rundpalisaden und die anderen Gegenstände aus der nun ehemaligen Nutzgartenenfläche einen neuen Platz zu finden. Die Sachen müssen zuerst umziehen, bevor wir mit dem Projekt Gartenhaus starten können.

1 = Liguster-Hecke, 2 = Buchsbäume, 3= Rundpalisaden, 4 = Holzkonstrukt

Die etwa zwei Meter Liguster-Hecke haben wir unseren Nachbarn vermacht. Mit den Rundpalisaden haben wir unseren Platz mit den drei großen LED Kugeln sozusagen angehoben. Dies hat zudem den Vorteil, dass wir ein Teil der Erde aus dem Nutzgarten dort wieder unterbringen konnten. Die Palisaden haben wir diesmal in Beton gesetzt, da sie nun auch etwas Belastung aushalten müssen.

Das Holzkonstrukt mit dem Vogelhaus ist bei uns neben den Teich umgezogen. Dort werden dann Hängeampeln und Blumenkästen aufgehangen.

Ein Teil Buchsbäumchen ist in den Vorgarten umgezogen und soll später mal zu einer großen Kugel werden. Den Rest der Buchsbäume haben wir als optische Abtrennung zwischen Vorgarten seitlicher Rasenfläche verwendet. Dabei kam uns (leider) auch schon wieder direkt die nächste Idee für ein weiteres Bauprojekt, nämlich eine Holzterreasse, aber dazu demnnächst in einem anderen Beitrag mehr.

Wir brauchen ein Gartenhaus

Der Platz in der Garage geht zu Neige. Wir brauchen mehr Raum für die Gartengeräte, Fahrräder und sonstige Dinge welche sich mittlerweile alle in der Garage ansammeln. Gelegentlich habe ich den Eindruck ich wäre im Lager der Ludolfs wo es nur ein schmalen Weg gibt um von A nach B zu kommen. Das muss sich nun ändern.

In den letzten Jahren haben wir ja schon öfters Gedanken gemacht ob wir ein Gartenhaus anschaffen sollen, doch bisher war ich nicht so dafür. Nun geht es aber nicht mehr anders. Stellt sich wieder die Frage nach dem Standort. Es bleibt nur die Fläche des Nutzgartens als Standort für das Gartenhaus zu nutzen. Mein Gemüse wird dann wohl in Hochbeete umziehen dürfen.

Nutzgartenfläche (November 2019) > Fläche für das Gartenhaus

Lohnt sich ein Gartenhäcksler für unseren Garten

Unser Gartenareal beträgt etwa 220m². Neben klassischem Rasen haben wir eine Ligusterhecke diverse Sträucher (mehrere Glanzmispel, zwei Kirschlorbeer, eine Blutpflaume, usw.). Die Ligusterhecke schneiden wir 2x im Jahr und die anderen Sträucher bei Bedarf. Da fällt schon etwas an Grünschnitt an.

Als ich vor wenigen Tagen im Toom Baumarkt war und vor einem Gartenhäcksler stand, habe ich mir überlegt, ob sich die Anschaffung für unseren Garten lohnt. Die Menge an Grünschnitt von der Hecke und den Sträuchern beträgt etwa 6 große Gartensäcke (á 280 Liter). Bisher habe ich das einfach an die 2km entferne Grünschnittsammelstelle gebracht.

Messerhäcksler oder Walzenhäcksler

Im Baumarkt und Fachhandel findet man zwei Arten von Gartenhäckslern. Es gibt Häcksler mit Messern und mit Walzen. Mit dem Messerhäcksler wird das Schnittgut mit scharfen Messern in ganz kleine Stücke zerschnitten. Dies Material eignet sich aufgrund der langsamen Zersetzung des Schnittguts vor allem für das Mulchen von Gartenbeeten. Allerdings sind Messerhäcksler sehr laut und bei trockenem oder hartem Holz können die Messer schnell stumpf werden.

Ein Walzenhäcksler ist deutlich leiser am Arbeiten als ein Messerhäcksler. Das Schnittgut wird bei diesem Häckslertyp von alleine eingezogen und durch die Walzen abgepresst. Das hat den Vorteil, dass man das Schnittgut wunderbar für den Kompost verwenden kann, da es durch diese Verarbeitung (Aufspaltung) deutlich schneller verrottet.

Vor- und Nachteile eines Gartenhäckslers mit Messern

  • in der Anschaffung günstig (+)
  • Schnittgut eignet sich für das Mulchen von Beeten (+)
  • geeignet für weiche Pflanzenteile (Hecke, Strauchschnitt, Gras, etc.) (+)
  • geringes Gewicht (+)
  • sehr laut (-)
  • hoher Arbeitsaufwand durch Einschieben (-)
  • kann leichter verstopfen (-)

Vor- und Nachteile eines Gartenhäckslers mit Walzen

  • relativ leise Arbeitslautstärke (+)
  • grobes Häckselgut ist für Kompost geeignet (+)
  • Selbstständiger Einzug des Schnittguts (+)
  • verarbeitet Hartholz und unbelaubte Äste (+)
  • teuer in der Anschaffung (-)
  • höherer Zeitaufwand durch langsameres Verarbeiten (-)
  • hohes Gewicht (-)

Welcher Häcksler passt zu uns?

Aufgrund der Art des anfallenden überwiegend weichen Schnittguts, scheint für uns ein Messerhäcksler die richtige Wahl zu sein. Zudem kann das gehäckselte Material wieder als Mulch für die Pflanzbeete verwendet werden und ich spare mir den Abtransport zur Grünschnittsammelstelle. Der Anschaffungspreis für einen Gartenhäcksler mit Messern startet bei Toom ab 99 Euro. Da die Saison nun vorbei ist, warte ich bis ein Häcksler im Angebot ist, dann lassen sich sicherlich noch ein paar Euro einsparen.

Wenn ihr Erfahrungen mit Messerhäcksler oder Walzenhäcksler habt, lasst es uns gerne wissen.

Wir bekommen neue Nachbarn

Es tritt ein, was wir uns vor ein paar Jahren hätten nicht vorstellen konnten. Unsere einstigen Nachbarn (Gartenseitig) haben ihr Haus und Grundstück verkauft. Das wäre nicht weiter schlimm, doch da ihr Grundstück sehr groß war, haben sie es geteilt. Nun wird im ehemaligen Garten der Nachbarn ein neues Einfamilienhaus gebaut.

Der Nachbarsgarten ist wie ein kleiner Park angelegt, was uns rein optisch super gefallen hat. Der Ausblick war immer prima und im Sommer war alles relativ blickdicht. Zudem war der Abstand von unserer Terreasse zur Terrasse der Nachbarn sehr groß. Jetzt werden demnächst die über Jahrzehnte gewachsenen und wundervollen Bäume gefällt, Bald steht dort ein Haus.

Gemüsegarten im Ausbau

Unseren kleinen Nutzgarten, besser gesagt eine separierte Fläche von etwa 15 Quadratmeter im Garten, bewirtschaften wir seit 2015. Bisher haben wir uns an Gurken, Zucchini, Tomaten, Karotten und diversen Kräutern versucht. Manche Ernten waren sehr ertragreich, andere wiederum nicht.

Die Gartensaison 2015

Im ersten Jahr haben wir Zucchini, Gurken, Kohlrabi, Paprika, Tomaten sowie ein paar Kräuter angepflanzt.

Unser kleiner Nutzgarten 2015

Für die Tomaten, welchen nicht gerne Nässe von Oben mögen, wurde ein kleiner Unterstand gebaut. Sehr wirksam was unser Konstrukt allerdings nicht, da es kaum die Fläche gut abgedeckt hat.

Von den Kräutern ist lediglich die Kresse gewachsen. Schnittlauch und das Basilikum haben sich nicht wirklich gezeigt. Von den sechs Kohlrabi Pflanzen haben wir fünf aus dem Garten ernten können. Paprika und Tomaten sind zwar gewachsen, aber der Ertrag war nicht der Rede wert. Die Gurken und Zucchini Ausbeute war in Ordnung.

Unser Nutzgarten in 2016

In der Nutzgarten Saison 2016 haben wir dann auf die Kräuter erstmal verzichtet und dafür mehr Zucchini, Gurken, Kohlrabi und Tomatenpflanzen angepflanzt.

Riesige Pflanzen sind gewachsen – Saison 2016

Die Zucchini haben sich als sehr einfach in der Handhabung herausgestellt und auch einen super Ertrag geliefert. Die Tomaten sind zwar toll gewachsen, aber die Ausbeute war wieder sehr gering.

Zucchini Ernte von einem Tag

Die Gartensaison 2017

Da wir mit Zucchini und Kohlrabi bisher am besten gefahren sind, haben wir in der Nutzgarten Saison 2017 uns primär auch darauf fokussiert. Mittlerweile hatten wir den Nutzgarten auch etwas umgestaltet. Die übrigen Pflanzen der Liguster-Hecke haben wir an der linken Seite des Gemüsebeets (zur Mauer hin) umgesetzt. Um doch wieder ein paar Kräuter anzupflanzen, haben wir die gerade Kräuterschnecke gebaut. Dort sind Tontöpfe mit Basilikum und Schnittlauch aufgehangen. Darunter ist eine Fläche mit Katzenminze entstanden.

Nutzgarten im Sommer 2017

Heißer Sommer 2018

Der Sommer 2018 war sehr heiß. Der komplette Rasen ist vertrocknet und verbrannt. Im Gemüsebeet hatten wir diesmal nur Zucchini angepflanzt, deren Ertrag wieder sehr ordentlich war.

Der Rasen im Hitze-Sommer 2018

Nutzgarten Saison 2019

Für die diesjährige Nutzgarten Saison 2019 haben wir das Gemüsebeet etwas neu Gestaltet. Im Herbst letzten Jahres haben wir mit kleinen Palisaden in geschwungener Formation einen Bereich im Beet abgestellt. Auf der rechten Seite sind Pflanzen, welche bisher in Kübeln waren und es ihnen dort nicht so gut ging, umgezogen. Auf der linken Seite ist ein kleines Areal für Erdbeerpflanzen entstanden. Unser Pfahl mit den Gartenkräutern haben wir auch erweitert. Es sind zwei weitere Pfosten und Querverstrebungen hinzugekommen. Daran sind diverse Hängeampeln und Blumenkästen angebracht.

Im Beet haben wir diesmal drei Zucchini Pflanzen, drei Sorten Karotten. Eichblatt-Salat und Erdbeeren. Durch das Vogelhaus mit Vogelfutterspender sind von den Vögeln auch ein paar Sonnenblumen „gepflanzt“ worden. Wir haben diese stehen lassen, da es schön aussieht.

10 Eichblatt-Salate haben wir gepflanzt. Drei davon sind eingegangen, und bis auf den letzten haben wir alle andere bereits geerntet. Die Zucchini kommen langsam und die Karotten werden in 2 Wochen auch Erntefertig sein.

Ausblick auf 2020

Im nächsten Jahr wollen wir Tomaten, Kohlrabi und Salat anpflanzen. Die Zucchini bekommen eine Pause verordnet, damit sich der Boden wieder erholen kann. Wenn man immer wieder das gleiche Gemüse an selber Stelle anpflanzt, kann das zu Befall mit Krankheiten führen.

Für die Tomaten müssen wir uns was einfallen lassen. Tomatenpflanzen mögen kein Regen, Hagel oder Sturm. Das bedeutet, dass wir eine Konstruktion bauen müssen, um die Tomatenpflanzen vor Regen zu schützen. Unser damaliges Bauwerk mit PVC Wellplatten war etwas zu knapp bemessen und daher kein wirklicher Schutz. Nun habe ich mir überlegt Polycarbonat Doppelstegplatten zu verwenden und eine Art dynamisches Gewächshaus damit zu realisieren. Eine gute Auswahl an Doppelstegplatten inkl. Verlege-Anleitung gibt es bei meinbaustoffversand.de.

Die angefangene Holzkonstruktion würde ich jetzt entsprechend nach links um weitere Pfosten erweitern und so ein Traggerüst für die Polycarbonat Doppelstegplatten herstellen. Somit entsteht ein Rahmen für ein Gewächshaus, welches wir dann nach Belieben mit einem Dach oder Seitenteilen versehen können. Soweit der Plan.

Wenn ihr schon mal so etwas umgesetzt habt, würde ich mich über Ideen, Anregungen und Tipps freuen.

Terrassenüberdachung: Möglichkeiten und Planung

Terrassenüberdachungen sorgen dafür, dass Hausbesitzer ihre Terrasse das ganze Jahr über nutzen können. Regen, aber auch zu hohe Sonneneinstrahlung, sind beispielsweise Probleme, gegen die eine durchdachte Terrassenüberdachung wirksamen Schutz bietet. Dies wirft die Frage auf, welche Möglichkeiten der Überdachung sich bieten und worauf es bei der Planung zu achten gilt.

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Es gibt keinen Rasen mehr

Der warme Sommer in diesem Jahr hat seine Spuren hinterlassen. Einige Zierstäucher und Pflanzen haben es bei der Hitze trotz Wässerung nicht geschafft. Als der Wasservorrat in der 10.000 Liter Zisterne bei etwa 2.000 Liter war, haben wir das Wässern des Rasens eingestellt um das vebleibende Wasser für die Grünpflanzen zu nutzen.

Schon nach kurzer Zeit ohne Wässerung des Rasens wurden erste vertrocknete Stellen im Rasen sichtbar. Über den Sommer hinweg war der Rasen dann zu einer Steppe geworden. Es gab fast keine grüne Stelle mehr, sogar das Unkraut ist vertrocknet.

Vor drei Wochen habe ich die Rasenfläche vertikutiert, gedüngt und mit Wasser aus der Zisterne gut gewässert. Das Wässern haben ich alle paar Tage wiederholt. Nun erholt sich der Rasen wieder und bis auf wenige Bereiche steht er auch schon wieder schön grün im Saft.

Besuch im XXL Vogelhaus

Die Vögel haben das im April installierte XXL Vogelhaus gut angenommen. Wir haben festgestellt, dass die Vögel nicht alle Arten von Vogelfutter mögen. Vielleicht sind sie ja verwöhnt, aber wenn wir Sonnenblumenkerne in den Futterspeicher füllen haben wir richtig viel Traffic am und im Vogelhaus. Die Tiere sind recht scheu und man kann davon kein ein Foto schießen. Daher habe ich heute die GoPro vor dem Vogelhaus angebracht. Das Video ist nicht geschnitten und man bekommt einen Eindruck was da so los ist wenn das Futter aufgefüllt wurde.

Wer erkennt alle Vogelarten?

XXL Blumenkasten für die Terrasse – do it yourself

Auf jeder Ecke der Terrasse haben wir Pflanzschalen mit einem Mix an Blumen stehen. Doch irgendwie fehlt noch etwas zur Auflockerung. So ist jetzt die Idee entstanden einen Blumenkasten mit Holzverkleidung zu besorgen. So eine Art Hochbeet, aber für Stauden oder Blühpflanzen.

Nach etwas Stöbern im Web war schnell klar, dass baue ich selbst. Dabei kann ich den Pflanzkübel so gestalten wie ich es möchte und sogar noch Geld dabei sparen. Solche Hochbeete kosten gerne mal an die 200 Euro und mehr.

Nach ein paar Gedanken wie ich ein XXL Pflanzkübel bauen könnte, habe ich kurzum im Toom Baumarkt Terrassendielen und zwei Mörtelkasten besorgt. Dann ging es auch schon mit dem Sägen und Schrauben los.

Für dieses DIY Projekt habe ich folgende Materialien und Mengen verwendet:

  • 10 Stück Terrassendiele Douglasie mit Nut 2000 x 145 x 28 mm
  • 4 Stück Universaldiele Douglasie 19 x 95 2000 mm
  • 2 Stück Kantholz 38 x 58 x 2500 mm (vorhanden)
  • Holzlatten (Restbestand von einem alten Holzregal)
  • Jede Menge Holzschrauben (verschiedene Längen, vorhanden)
  • Holz Imprägniergrund (Holzschutz, vorhanden)
  • 2 Stück Mörtelkasten 60l

Die Kosten für die nicht vorhanden Materialien belaufen sich auf knapp 100 Euro.

Der Zusammenbau des XXL Blumenkasten

Den Rahmen des XXL Blumenkastens bilden die Terrassendielen. Um so wenig wie nötig zu Schneiden und Verschnitt zu haben, wurde für die lange Seite als Maß eine komplette Dielenlänge verwendet (2m). Hierfür werden 8 Terrassendielen benötigt. Für die kurze Seite des Blumenkastens wurde zwei Dielen in gleichgroße Stücke von je 50cm zugeschnitten.

Die Kanthölzer haben zwei Funktionen. Sie werden zur Montage und Stabilisierung des Rahmens benötigt und dienen zugleich auch als Fuß. Dadurch steht der Rahmen nicht direkt auf den Steinen und es kann eine Luftzirkulation stattfinden. Die Länge der Kanthölzer kann man daher ganz individuell festlegen. Ich habe mich für eine Fußlänge von 0,5 cm entschieden. Im Nachhinein würde ich diese eher auf 1 cm auslegen, da man die 0,5 kaum sieht.

Als Trägerkonstruktion für die Mörtelkasten habe ich mir eine Lattenkonstruktion wie bei einem Bett überlegt und umgesetzt. Dies hat den Vorteil man die Anzahl der Latten variieren und sogar auch durch Nutzung weiterer Latten die Höhe regulieren.

Die Universaldielen habe ich dann als Abdeckung zugeschnitten und mit einer Lattung zu einem Element zusammengefügt. Durch die Abdeckung sieht man die Mörtelkasten dann nicht mehr direkt.