Hörmann SupraMatic Garagentor smart machen

Wer kennt es nicht? Man fährt vom Hof und fragt sich fünf Minuten später: „Habe ich eigentlich das Garagentor zugemacht?“ In unserem Haus läuft vieles über Zigbee und Home Assistant. Bisher hatte ich an unserem Garagentor zwar schon einen smarten Kontaktsensor, der mir im Dashboard brav anzeigte, ob das Tor offen oder geschlossen ist – aber steuern konnte das Garagentor, bzw. den Garagenrorantrieb (Hörmann SupraMatic) von unterwegs noch nicht.

Das hat sich jetzt geändert! Und das Beste: Die Lösung kostet keine 20 Euro, funkt über stabiles Zigbee (ohne WLAN-Überlastung) und greift nicht schädlich in die Elektronik des teuren Antriebs ein.

Das Problem mit Standard-Smarthome-Schaltern

Viele greifen bei solchen Projekten zu normalen smarten Unterputzschaltern (wie dem Sonoff ZBMINI oder Philips Hue Switches). Vorsicht: Tut das niemals! Diese Schalter jagen beim Einschalten 230 Volt Netzspannung durch die Leitung. Schließt man das an die Steuerplatine des Garagentors an, grillt man den Antrieb sofort.

Wir brauchen einen sogenannten potentialfreien Kontakt (auch „Dry Contact“ genannt). Er funktioniert wie ein mechanischer Lichtschalter: Er verbindet einfach nur zwei Kontakte kurz miteinander, ohne selbst Strom darauf zu geben.

Meine Wahl fiel auf den brandneuen SONOFF MINI-ZBD*. Er ist genau für solche Fälle gebaut, funkt mit Zigbee und arbeitet im Netz gleichzeitig als Signal-Verstärker (Router) für die Garage.

Einkaufsliste / Voraussetzungen / Was wir brauchen:

  • Torantrieb: Hörmann SupraMatic (oder fast jeder andere Antrieb mit Taster-Eingang)
  • Impulsgeber: SONOFF MINI-ZBD* (ca. 15 €)
  • Status-Sensor: Ein beliebiger Tür-/Fenstersensor* (schon vorhanden)
  • Zentrale: Home Assistant mit ZHA (Zigbee Home Automation)
  • Ein Stück zweiadriges Kabel (z. B. dünner Klingeldraht)

Schritt 1: Der „Trockentest“ am Schreibtisch (Wichtig!)

Bevor es in die Garage geht, wird der Sonoff erstmal (am Schreibtisch) eingerichtet.

  1. Strom drauf: Versorgt den Sonoff über ein normales Netzkabel an den Anschlüssen L und N mit 230V Strom. (Vorsicht an den offenen Kontakten!). Die Schalter-Klemmen bleiben noch frei.
  2. Anlernen: In Home Assistant unter ZHA nach neuen Geräten suchen, den Knopf am Sonoff 5 Sekunden drücken – zack, er ist drin.
  3. Die „Sicherheits-Bremse“ (Auto-Off): Ein Garagentor braucht nur einen kurzen Impuls (wie ein Tastendruck). Lassen wir das Relais dauerhaft auf „AN“, blockiert die Torsteuerung. Da ZHA bei diesem neuen Modul den automatischen Taster-Modus (Inching) oft noch nicht in den Einstellungen anzeigt, bauen wir eine winzige Automation in Home Assistant:
alias: "Garagentor Impuls Auto-Off"
trigger:
  - platform: state
    entity_id: switch.DEIN_SONOFF_ENTITÄTSNAME
    to: "on"
action:
  - delay: "00:00:01"
  - service: switch.turn_off
    target:
      entity_id: switch.DEIN_SONOFF_ENTITÄTSNAME
mode: restart

Der Test: Schaltet ihr den Sonoff jetzt im Dashboard an, muss es Klack machen und nach exakt einer Sekunde automatisch wieder Klack (Aus). Perfekt!

Schritt 2: Die smarte Verkabelung am Hörmann-Antrieb

Jetzt geht es in die Garage. Wichtig: Vorher unbedingt den Netzstecker des Hörmann-Antriebs ziehen!

In der Anleitung des SupraMatic wird oft auf die Klemmen 20 und 21 verwiesen. Es geht aber noch viel eleganter und sauberer! Werft mal einen Blick auf die Buchse für den optionalen Innentaster (meistens im oberen Bereich der Platine).

Hörmann verbaut dort wunderbare, schraublose System-Klemmen:

  • Ein Anschluss hat ein Kreis-Symbol (Masse).
  • Ein Anschluss hat ein Taster-Symbol (|┴| – Impuls).

Hier ist meistens schon der bestehende, physische Schlüsselschalter von außen angeklemmt.

Die Montage: Schließt euer zweiadriges Kabel an die potentialfreien Ausgänge (NO und COM) des Sonoff an. Das andere Ende steckt ihr einfach parallel mit in die schraublosen Klemmen des Innentasters am Hörmann-Antrieb Masse und Impuls. Also NO > Impluls und CON an Masse. Der alte Schlüsselschalter, welcher in der Regel genau an diesen Klemmen installiert ist, bleibt einfach mit drin. So funktioniert weiterhin alles auch analog!

Danach den Sonoff mit Strom versorgen (z.B. über eine Steckdose an der Decke) und den Hörmann-Antrieb wieder einstecken.

Schritt 3: Das Finale in Home Assistant (Der Helfer)

Wir haben jetzt zwei Geräte: Den Fenstersensor für den Status (Offen/Zu) und den Sonoff für den Impuls. Um daraus ein schickes, einzelnes Garagentor-Bedienelement zu machen, nutzen wir die modernen Helfer in Home Assistant (ganz ohne YAML-Code in der configuration.yaml!).

  1. Geht auf Einstellungen -> Geräte & Dienste -> Helfer -> + Helfer erstellen.
  2. Wählt Template und danach Template für ein Cover / Garagentor.
  3. Tragt folgendes ein:
    • Name: Garagentor
    • Geräteklasse: Garage
    • Zustandstemplate: {{ states('binary_sensor.DEIN_FENSTERSENSOR') }}
    • Aktion für Öffnen / Schließen / Stoppen: Jeweils immer Aktion ausführen -> Schalter: Einschalten -> Euren Sonoff-Schalter auswählen.

Das Ergebnis

Auf eurem Dashboard könnt ihr jetzt eine wunderschöne „Kachel“-Karte hinzufügen. Home Assistant erkennt dank des Fenstersensors sofort, ob das Tor offen oder zu ist und ändert das Icon dynamisch. Ein Klick auf den Pfeil triggert den Sonoff, der verhält sich dank Automation wie ein Taster, und das Tor fährt sanft auf oder zu.

Ab jetzt stehen uns alle Automations-Türen offen: Automatisches Schließen am Abend, „Geofencing“ (Tor geht auf, wenn man in die Einfahrt fährt) oder Warnungen aufs Handy, wenn das Tor länger als 15 Minuten offen steht.

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Jetzt mäht der Roboter den Rasen

Schon länger habe ich darüber nachgedacht, ob wir einen Mähroboter für unsere Rasenfläche im Garten anschaffen sollen. Worauf wir allerdings keine Lust hatten, ist das Verlegen eines Begrenzungsdrahts um dem Mähroboter seine Grenzen aufzuzeigen.

Zudem hat unser Garten auch räumlich ein paar Besonderheiten. Im Prinzip haben wir drei Bereiche mit Rasen bzw. Wiesenfläche. Zwei Gartenbereiche sind durch einen Gehweg getrennt, welcher als Barriere für den Rasenmähroboter anzusehen ist. Auch gibt es einige Engstellen. Hier einen Rasenmähroboter zur finden war nicht so einfach, auch speziell im Hinblick auf den Preis für die Anschaffung.

Vor ein paar Wochen gab es ein Sonderangebot im Baumarkt. Wir könnten ein Einhell FREELEXO CAM 500 für 199 Euro erbeuten. Der Einhell Rasenmähroboter FREELEXO CAM benötigt keinen Begrenzungsdaht und erkennt per Kamera und Ultraschall automatisch Mähflächen und Grenzen. So zumindest die Theorie. In einigen Videos auf Youtube mit Tests und Erfahrungsberichten zum Mähroboter von Einhell gibt es ganz unterschiedliche Wahrnehmungen dazu. Aber wir werden selbst testen.

Auch wenn der Mähroboter selbst keinen Begrenzungsdraht benötigt, ganz ohne Kabel geht es doch nicht. Ausgehend von der Ladestation muss ein Führungsdraht in einem bestimmten Radius am Boden verlegt werden. Dieses wird benötigt damit der Freelexo wieder exakt in die Ladestation finden und fährt.

Die Initialisierugsfahrt hat etwa 2,5 Stunden gedauert, dabei ist der Freelexo den Garten willkürlich abgefahren und hat die Hindernisse und Begrenzungen erfasst. Dabei hat er keine Pflanzen beschädigt oder Pflanzbeete befahren. Die Terrasse und den Gehweg hat er auch prima erkannt. Ich war erstaunt.

Nun haben wir den Freelexo 500 Cam schon eine Weile im Einsatz und sind sehr zufrieden. Für unseren kleine Wiesenfläche von ca. 50 m² ist er eigentlich schon zu überdimensioniert. Er läuft täglich etwa 3 Stunden. Das reicht absolut aus um die Fläche auf der optimalen Grashöhe zu halten.

Eine Pergola für den Garten

Pergolen verbinden Ästhetik und Funktion – sie spenden Schatten, strukturieren den Garten und schaffen neue Wohnräume im Freien. Frei nach dieser Definiton haben wir nun endlich auch eine Pergola als gestaleterisches Element und zur Raumeinteilung gebaut.

Zwischen Garage und Gartenhaus dient die Pergola nun als Durchgang und trennt den Grillplatz noch mal zusätzlich räumlich ab. Als Baumaterial haben wir Kantholzpfosten in den Stärken 7×7 cm und 9×9 cm herangezogen. Das Holz wurde nach dem Zuschneiden mit Holzschutzgel geschützt.

Abdeckung für Schirmständer (Regenschutz)

Wir haben bei uns drei Schirmständer fest auf der Terrasse installiert. Im Winter kommen die Schirme wettergeschützt ins Gartenhaus zum Überwintern. In der Zeit bis zum Frühsommer sind die Schirmständer oben offen. Regen, Schnee und Dreck können sich darin sammeln. In der Vergangenheit haben wir einfach Plastiktüten übergeworfen und mit Gummibändern fixiert. Das sah natürlich nicht so toll aus.

Für dieses Jahr habe ich mir Abdeckplatten ausgedacht, entworfen und mit dem 3D-Drucker gedruckt. Diese sind abgestimmt auf die Schirmständer von Schneider Schirme* und lassen sich einfach aufsetzten.

Wer auch solche Abdeckungen gebrauchen kann, der sich die Druckdateien gerne auf Thingiverse oder Printables herunterladen.

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Mächtig was los am XXL-Futterhaus

Im Frühsommer haben wir ein weiteres XXL-Vogelfutterhaus besorgt und an einem neuen Standort installiert. Erst hat es Platz auf einem Stamm einer abgestorbenen Thuja gefunden, doch nach einigen Monaten hat sich der Stamm immer mehr geneigt und eine andere Lösung musste her.

Kurzum habe ich mit dem Erdbohrer (100mm Bohrer) ein Loch ausgehoben, es mit Beton gefüllt und einen Pfosteträger eingesetzt. Hier dann ein Holzpfosten eingesetzt und eine Plattform aufgesetzt um das XXL-Futterhaus darauf (abnehmbar) zu montieren.

In den Holzpfosten kam dann noch eine Bohrung um eine 22mm Stange als Sitzgelegenheit für die Vögel einzusetzten.

Jetzt im Herbst ist hier richtig Bewegung am Futterhaus. Tagsüber kommen viele kleinere und größere Vögel und die drei Türkentauben, welche schon seit Jahren immer wieder zu uns kommen. Nachts lassen sich die seltenen Baumschläfer blicken und schauen was es Futter zu stibitzen gibt. Auch die Igel schauen regelmäßig am Boden vorbei.

In einem kleinen Video habe ich den Trubel mal zusammengefasst. Viel Spaß beim Schauen.

Solar-Gartendusche zur schnellen Abkühlung

So eine Gartendusche im eigenen Garten kann vielseitig genutzt werden. Für die schnelle Abkühlung an heißen Sommertagen, oder für das Abduschen vor dem Einstieg in den Pool. Ebenso um Chlorwasser nach der Poolnutzung abzuduchen oder nach der Sauna.

Bisher hatten wir eine einfache Gardena Gartendusche mit Erdspieß*. Sie war durchaus funktional und in Ordnung. Hat man den Wasseranschluss, also den Schlauch in die Sonne gelegt, hat sich das Wasser darin erwärmt und man konnte auch für einen Moment mit heißem / warmen Wasser duschen. Durch ihre schlanke Bauweise hat die Gardena Gartendusche keinen wirklichen Platz beansprucht und konnte überall auf dem Rasen installiert werden.

Gardena Gartendusche

Von meiner Schwester haben wir die Tage eine Solar-Gartendusche* bekommen. Die Besonderheit an dieser Gartendusche ist, dass sie einen Wassertank von ca. 18 Litern besitzt. Weiterhin hat die sie eine Regenschauer-Duschbrause, einen Warm-/Kaltregler und einen Auslass für eine Fußdusche.

Angeschlossen wird die Solar-Gartenduschen mit einem Standard-Garten-Schlauchanschluss. Durch den anliegenden Wasserdruck, benötigt die Gartendusche auch keinen Stromanschluss. Scheint nun die Sonne auf das Gehäuse der Gartendusche, wird das Wasser im Tank dadurch erwärmt. Es kann in der Tat sehr heiß werden.

Durch die Bauart muss die Gartendusche allerdings am Boden befestigt werden. Sie benötigt daher einen festen Stellplatz. Dies kann zum Beispiel mit einer Betonplatte (Maße: 40x40x5 cm) umgesetzt werden. Im Winter sollte man die Gartendusche entleeren und trocken unterstellen.

Erste Testläufe mit der Solar-Gartendusche

Bei intensiver Sonneneinstrahlung erwärmt sich das Wasser im Tank recht schnell. Bereits nach einer Stunde ist angenehmes Wasser vorhanden. Nach mehrere Stunden ist es wirklich heiß und man muss Kalt dazu mischen. Die Wärme des Wassers hält allerdings nicht sehr lange an. Bereits nach wenigen Stunden ohne Sonneneinstrahlung ist das Wasser wieder abgekühlt, aber noch nicht ganz so kalt wie das Leitungswasser. Etwas unschön nach dem Gebrauch sind die Kalk- bzw. Wasserflecken am unteren Teil der Gartendusche.

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XXL Vogelfutterhaus auf dem Baumstamm

Leider hat unsere im Sommer 2019 eingepflantze Scheinzypresse mit Kugelschnitt den letzten Sommer nicht überlebt. Da sie mittlerweile einen stattlichen Stamm entwickelt hatte, haben wir entschieden die Pflanze nicht ganz zu entfernen und den Stamm zu erhalten.

Auf den Stamm der Scheinzypresse haben wir nun ein XXL Vogelfutterhaus für Wildvögel* installiert. Ein vergeleichbares Vogelhaus haben wir bereits 2018 aufgestellt. Das gibt es heute übrigens immer noch.

Zur einfachen Montage auf dem Stamm, habe ich ein Reststück OSB-Platte in Form eines Sechsecks zugeschnitten. Auf diese Plattform lässt sich das XXL-Vogelfutterhaus exakt aufsetzten. Plattform und Vogelfutterhaus habe ich dann noch mit zwei Schlossschrauben fixiert. So kann der Haus jederzeit abgenommen werden, wenn Wartungsarbeiten anstehen sollten.

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Ein Gartenbrunnen aus Granit

In unserem Teich haben wir bereits ein Wasserspiel installiert, welches zu unterschiedlichen Zeiten automatisiert läuft. Zugleich wird auch das Wasser im Teichbecken gefiltert. Unabhängig davon haben wir schon länger überlegt ein weiteres Wasserspiel im Garten aufzustellen.

Zunächst dachten wir an einen kleinen Bachlauf wo das Wasser über eine Art Wasserfall in ein Becken läuft. Dies wäre allerdings erst dann eine Option, wenn das heutige Teichbecken ersetzt werden müsste. Somit ist es wohl auf die nächsten Jahre noch nicht spruchreif.

Die Tage sind wir durch ein Gartencenter gelaufen haben einen Gartenbrunnen gesehen, welcher uns spontan gefallen hat. Das Beste daran, der Brunnen war sogar von 399 Euro auf 99 Euro reduziert.  Somit haben wir kurzer Hand entschieden das wir den Gartenbrunnen mitnehmen.

Allerdings leichter gesagt als getan. Es handelt sich um ein Gartenbrunnen mit massiver Schwengelpumpe und Granitbecken. Das Gewicht liegt bei ca. 150 kg. Das Einladen ins Auto hat dank Hubwagen noch recht gut geklappt. Beim Ausladen mussten wir ganz schön Kraft aufwenden um das Granitbecken mit zwei Personen aus dem Kofferraum zu bekommen. Mittels Getränkekisten haben wir Podeste hinter dem Kofferraum aufgebaut und so Stück für Stück das schwere Becken herauszubekommen.

Mit einem Transportwagen ging es dann weiter Richtung Garten. Dann wurde „umgeladen“ auf eine Sackkarre und das gute Stück in Richtung Endposition gewuchtet.

Die Schwengelpumpe dient nur als Deko, wobei alles dabei ist um diese auch real betreiben zu können. In Inneren der Schwengelpumpe ist eine kleine Pumpe verbaut, welche das Wasser aus dem Becken über einen Schlauch in den Auslauf der Schwengelpumpe befördert.

Das Granitbecken hat die Außenmaße 64 cm x 45 cm und fasst 35 Liter Wasser. Mit der Schwengelpumpe hat der Gartenbrunnen eine Höhe von ca. 91 cm. Er passt somit wunderbar in das neu angelegte Hortensien-Beet. Über eine Outdoor WLAN Funksteckdose von brennenstuhl* haben wir verschiedene Timer programmiert. Zu den definierten Zeiten läuft dann die Pumpe des Gartenbrunnens und sorgt mit seinem Wasserplätschern für ein angenehmes Geräusch, wenn man draußen auf der Terrasse sitzt.

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Das Hortensien-Beet im Garten

Da meine Frau Hortensien so sehr mag, musste nun ein eigenes Pflanzbeet dafür angelegt werden. In schweißtreibender Arbeit haben wir zunächst die Grasnarbe mit einer elektrischen Gartenfräse* und Schaufel entfernt.

Dann haben wir provisorisch die Pflanzen an die Stellen gestellt, wo sie später eingeplanzt werden sollen. An den Positionen haben wir dann mit einem motorisierten Erdbohrer* die Löcher ausgehoben. Mit Hand ist das bei unserem Boden nahezu unmöglich.

Anschließend haben wir das Beet mit Unkrautflies abgedeckt und Randsteine gesetzt. Für die Hortensien haben wir Erde selbst angemischt. Bestehend auch normaler Pflanzenerde, Torf und Sand. So bleibt der Boden immer gut Wasserdurchlässig und locker. Nachdem die Hortensien an ihrem Platz eingesetzt wurden, haben wir das Beet noch mit feinem Rindenmulch abgedeckt.

Jetzt hoffen wir das alles gut anwächst und den Winter übersteht. Dann sollte im nächsten Jahr der Blütenpracht nichts im Wege stehen.

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Feuchtigkeitsmesser für Pflanzen

Man sollte meinen das Pflanzen nie genug Wasser haben können, doch dem ist nicht so. Es gibt Pflanzen welche immer feucht gehalten werden müssen, aber keine Staunässe vertragen und auch Pflanzen welche es eher trocken mögen.

Egal ob es Sommer oder Winter ist, es ist gar nicht so einfach den Feuchtigkeitsgehalt in der Erde der Pflanze zu ermitteln. Finger in den Boden stecken hilft nur bedingt, da es meist nur oberflächlich ist. Viel wichtiger ist es den Feuchtigkeitsgehalt in der nähe der Würzeln zu ermittelt.

In den Letzten Jahren warn wir durch unpassendes Gießen, also zu viel oder zu wenig Wasser den Pflanzen nicht immer was gutes getan. Letztes Jahr haben wir uns daher einen Boden Feuchtigkeitsmesser für Pflanzen* zugelegt und erste Erfahrungen damit gesammelt. In diesem Jahr nutzen wir den Feuchtigkeitsmesser ganz bewusst und aktiv vor jedem Gießen der Pflanzen. Somit wissen wir genau wie der Feuchtigkeitsgehalt der Pflanzerde ist. Das tolle dabei ist, dass Feuchtigkeitsmessgerät braucht keine Batterien, ist super leicht und einfach zu verwenden.

Einfach in die Erde stecken, in die Nähe der Wurzeln und direkt den Feuchtigskeitswert ablesen. Die Skala reicht von Trocken über Feucht bis Nass. So kann man für jeder Pflanze entscheiden ob man Gießt oder noch wartet.

Wir benutzen das Feuchtigkeitsmessgerät für alle unsere Zimmerpflanzen, Beet- und Topfpflanzen.

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