DIY Projekte in 2021

Im Januar kann man sich ja schon mal Gedanken machen, welche Projekte man in Garten oder Haus angehen möchte. Nur damit es einem über das Jahr aus nicht langweilig wird. Derzeit sind folgende Projekte auf der Liste:

  • Eine zweite kleine Terrasse mit Terrassendielen (Holz oder WPC)
  • Ein Basseng zum Auffangen des Regenwassers vom Gartenhaus
  • Neugestaltung des Zuwegs zum Haus (Bepflanzung und Beleuchtung)
  • Türen der Outdoor-Küche erneuern und ggf. und das Mauerwerk verklinkern

Eine zweite kleine Terrasse

Im Sommer hat unsere große Terrasse einen kleinen Nachteil, gerade am Vormittag und Nachmittag. Es ist nämlich gar kein Schatten da. Klar haben wir Sonnenschirme, aber man möchte ja auch vielleicht mal nicht in der Sonne sitzen. Erst gegen Abend (ca. 17/18 Uhr) ist die Sonne soweit um das Haus gewandert das endlich Schatten da ist. Wenn man auf der Arbeit ist und abends heim kommt, ist es eigentlich perfekt. Um nun auch morgens draußen sitzen zu können, wollen wir eine zweite kleine Terrasse bauen. Diese soll auch einen direkten Zugang von der Küche bekommen. Also perfekt zum Frühstücken.

Regenwasser-Auffangbecken

Das Regenwasser vom Gartenhaus fließt derzeit direkt in den Boden ab. Dieses Wasser wollen auf auffangen und zum Gießen verwenden. Direkt neben dem Gartenhaus möchten wir daher ein Basseng selbst bauen. Der Ansatz ist eine Schalung zu erstellen und mit Beton auszugießen. Mit Dichtschlemme erfolgt dann die Abdichtung. Auf das Becken sollen dann Bretter um Abstellen der Gießkannen angebracht werden. Ihr seht, im Kopf ist das quasi schon fertig ;-)

Zuweg zum Haus

Zunächst sind unsere Zypressen gut gewachsen und auch schon recht groß geworden. Leider sind im letzten Jahr einige von Ihnen eingegangen und wir überlegen den Zuweg zum Haus mit Pfanzen neu anzulegen.

Outdoor Küche renovieren

Die Türen unserer Outdoor-Küche sind etwas mitgenommen und müssen erneuert werden. Auch bröckelt der Streichputz an einigen Stellen ab. Daher sollen neue Türen dran und evtl. verkleiden wir die Küche mir Klinker oder ähnlichem.

Niederschlagswasser-Gebühr

ZahlscheinAnfang der Woche habe ich den erhaltenen Fragebogen zur Erhebung der Niederschlagswasser-Gebühr ausgefüllt und an die Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen gefaxt. Für die Einleitung von Niederschlagswasser (Regenwasser) wird jährlich eine Benutzungsgebühr fällig. Die Bemessung erfolgt nach der bebauten, befestigten und tatsächlich an den Kanal angeschlossenen Fläche.

Auf dem Fragebogen muss man angeben, wie die überwiegende Nutzung des Grundstücks ist. Ein Privatgrundstück oder Gewerbegrundstück. Man muss angeben ob das Niederschlagswasser in einer Zisterne oder ähnlichen Anlage gesammelt wird. Wenn ja, dann noch ob die Zisterne einen Überlauf hat, der an die öffentliche Kanalisation angeschlossen ist. Auf Rückfrage beim Sachbearbeiter hat dieser mir erklärt, dass die große der Zisterne unerheblich für den Gebührensatz ist, relevant ist nur, ob die Zisterne an den Kanal angeschlossen ist oder der Überlauf auf dem Grundstück versickert. Bei uns ist die Zisterne an den Kanal angeschlossen. Versickern auf dem Grundstück ist bei unseren bisherigen Erfahrungen mit dem Grundwasser sicherlich auch nicht zu empfehlen, außer man hat gerne ein Feuchtbiotop im Garten.

Dann muss man natürlich noch angeben, welche bebauten oder befestigten Flächen es gibt. Dazu zählt die Grundfläche des Hauses, weitere Gebäude wie die Garage, Terrassen, Balkone, Wege und Zufahrten.

Bereits nach zwei Tagen ist heute der Abgabenbescheid eingetroffen. Für 130m² bebaute und befestigte Fläche wird bei einem Gebührensatz von 0,26 Euro eine Jahresgebühr von 33,80 Euro fällig. Der Betrag wird in drei Zahlungen vom Konto abgebucht.

Kanalarbeiten Tag 5

Heute wurden die Regenrinnen an der Vorderseite des Hauses an die Zisterne angeschlossen. Die Rohre für die Mehrspartenhauseinführung wurden auch verlängert. Das Loch für den Revisionsschacht haben die Bauarbeiter ebenfalls ausgehoben. Man sieht nun schön die Abwasserleitungen (rechts Schmutzwasser und links Regenwasser) unterhalb der Straße. Vor der Zisterne wurde bereits wieder alles verfüllt und befestigt.

Kanalarbeiten Tag 1 – Regenwasser für die Zisterne

Endlich geht es weiter auf der Baustelle. Heute haben die Kanalarbeiten begonnen. Genauer gesagt werden zunächst die Regenrinnen an die Zisterne angeschlossen. Hierzu wurde heute damit begonnen, das Erdreich um die Zisterne auszuheben. Auch die ersten Graben kann man sehen. Wir sind gespannt, was Morgen passiert.

Regenwasserschlauch angebracht

Bereits kurz nach dem das Haus aufgebaut wurde, habe ich an die Fallrohre der Regenrinnen jeweils einen Regenwasserschlauch angebracht um das Regenwasser vom Haus wegzuführen. Einen solchen Schlauch gibt es mit 5 Meter Länge für etwa 6 Euro im Baumarkt. Da der Wind die Regenwasserschläuche immer aus ihrer angedachten Position gebracht haben, habe ich nun etwas improvisiert und eine Art Regenwasserschlauch-Kanal gebaut. Hierzu habe ich noch vorhandenes Restmaterial vom Hausaufbau verwendet. So liegt der Regenwasserschlauch nun windgeschützt und hat immer Gefälle.

10.000 Liter Zisterne versenkt

10.000 Liter ZisterneIm Laufe des Tages wurde heute hinter Garage ein Loch für die Zisterne ausgehoben. 3,5m Tief. In dieses riesen Loch wurde dann eine 10.000 Liter Betonzisterne versenkt. Sieht schon echt mächtig aus. Die Zisterne sammelt später das Regenwasser vom Hausdach und der Garage. Das Wasser aus der Zisterne verwenden wir dann für den Garten.