Deckenleuchte STILL für die Küche

Im Laufe der Zeit haben wir immer mehr normale Leuchten im Haus durch smarte Leuchten ersetzt. Smarte Leuchten haben aus unserer Sicht den Vorteil, dass sie dynamisch dem Bedarf an Licht anpassbar sind. Anstatt nur An und Aus lassen sie sich dimmen oder auch die Lichtfarben anpassen. Das nutzen wir mittlerweile sehr gerne.

Jetzt war die Deckenleuchte in der Küche an der Reihe. Die bisherige Deckenleuchte Philips ESTELLE, welche uns damals gut gefallen hat, haben wir demontiert. An deren Platz ist nun die Philips Hue White Ambiance Deckenleuchte Still* gekommen. Die Leuchte gibt es in drei Gehäusefarben. Das sind Schwarz, Silber (Alu) und Weiß. Da wir einige Edelstahlapplikationen in der Küche haben, ist die Wahl auf Silber gefallen.

Philips Hue White Ambiance Deckenleuchte STILL in der Farbe Silber

Die Philips Hue STILL Deckenleuchte hat das LED Leuchtmittel integriert. Die Lichtquelle entspricht etwas einer Standardlampe mit 204 Watt, bei einem Verbauch von maximal 27 Watt. Die Lichtfarbe bewegt sich in der Range 2.200 – 6.500 Hue White Ambiance und ist dimmbar. DIe Gesamtlichtleistung der STILL Deckenleuchte ist mit 2400 lm angegeben. Unsere bisherige Deckenleuchte in der Küche hatte 1612 lm.

Die Verarbeitung der STILL Deckenleuchte ist gut und auf üblichem Philips Hue Niveau. Das primäre Gehäuse ist aus Metall. Die Streuscheibe für das Licht ist aus Kunststoff. Für die Montage benötigt man zwei Personen. Befestigt wird die Leuchte mit drei Schrauben. Danach setzt man nach und nach die Kunststoffabdeckungen ein, welche man von der zweiten Person gereicht bekommt. Die technische Installation und das einbinden in das Philips Hue System ist binnen 10 Minuten erledigt.

Innenansicht der Philips Hue White Ambiance Deckenleuchte STILL

Durch die beliebig einstellbaren Lichtfarben haben wir nun in der Küche ein neues Ambiente geschaffen. Es ist schon erstaunlich wie die Küchenmöbel bei verschiedenen Lichtfarben anders wirken. Es kommt einem so vor, als hätte man auch gleich eine neue Küche bekommen. In den nächsten Tagen werden wir mit dem Philips Hue Indoor Bewegungsmelder und Tageslichtsensor* ein wenig experimentieren. Damit lassen sich bestimmt schöne Automationen für das Licht in der Küche erzielen.

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Verputzen der Outdoor-Küche

Nach der Winterpause geht es nun auch wieder bei der Outdoor-Küche weiter. Vorbereitend zum Verputzen der Mauern haben wir Eckschienen an den sichtbaren Ecken angebracht. Anschließend wurde etwa 1cm Putz aufgetragen und über die Schienen gleichmäßig abgezogen. Nach dessen Trocknung haben wir dann mit weißem Rollputz alle sichtbaren Wandteile abgerollt und den Mauerteilen eine raue Struktur gegeben. Besten Dank an Tobias für die Hilfe bei den Arbeiten.

Die nächsten Arbeiten sind die Granitplatten zu besorgen, eine Sochelleiste und die Türen anzubringen.

Outdoor-Küche – Grundmauer steht

Die Grundmauern der Outdoor-Küche stehen. Links und rechts wird es jeweils eine Unterstellmöglichkeit geben. In der Mitte ist die Aussparung für den Gasgrill. Dieser ist bestellt, lässt aber noch auf sich warten. Hoffe das der Gasgrill im Laufe der nächsten Woche eintrifft. Dann kann er genau eingepasst werden. Vorher kann ich nicht weiter machen.

 

 

Outdoor-Küche – Erste Steine gesetzt

Das Projekt Outdoor-Küche ist heute gestartet. Ein paar Tage zuvor hatten wir und überlegt wie wir die Küche aufteilen sollen. Kurzum haben wir einfach mal ein paar Steine genommen und wie mit Lego ein paar Varianten ausprobiert.

Unser Favorit ist es die Küche in drei Bereiche zu unterteilen. Wichtig ist dabei, dass auch die Gartenpumpe für das Wasser aus Zisterne einen passenden Platz bekommt und sicher verstaut ist. Ebenso soll auch der Schlauchwagen einen Unterstellplatz finden.

Nach dem die passende Bauweise gefunden war, haben wir dann heute die erste Reihe der Outdoor-Küche mit Kalksandsteinen in Mörtel gesetzt. Zwischen die Steine und dem Plaster haben wir eine Bitumenbahn ausgelegt, welche später entlang des Kalksandsteinen abgeschnitten wird. So besteht eine Feuchtigkeitssperre zwischen den Steinen und dem Pflaster sowie der Garage.

Über Nacht darf der Mörtel nun fest werden und in den nächsten Tagen werde ich dann Abends immer etwas an der Küche mauern. Danke an Tobi für die Hilfe.

Steine für die Outdoor-Küche

So, da ist sie wieder die Arbeit. Heute wurde die Steine für die Outdoor-Küche angeliefert. Ich hatte lange überlegt aus welchem Baumaterial ich die Outdoor-Küche bauen soll. Ein Holzgestellt und dann mit Platten verkleiden oder große Ytong-Steine oder kleine Kalksandsteine.

Die Wahl ist auf die Kalksandsteine gefallen. Ich habe zwei größen bestellt. 240mm x 115mm x 71mm und 240mm x 115mm x113mm. Voraussichtlich werde ich die Steine später verputzen, aber das entscheide ich erst wenn die Konstruktion steht.

Kalksandsteine

Outdoor Kitchen – Eine Grillküche für mich

Im letzten Jahr habe ich mit dem Gedanken gespielt eine Outdoor – Küche im Garten zu bauen. Die Idee ist bei dem Bau der Gartenmauer entstanden. Doch Daniela war absolut dagegen. „Sowas braucht man nicht….“

Als wir beide letzte Woche im Gartencenter eines Baumarkts nach Pflanzen für die Osterdekoration geschaut haben, kamen wir auch an der Grill-Abteilung vorbei. Da sagt Daniela völlig unerwartet: „ach schau mal, das ist aber schön, sowas könnten wir doch auch machen. Gefällt mir.“

Das hat sie gesehen:

Outdoor-Küche

Eine Küchenzeile für den Garten

Ich hab mich gefreut wie Bolle, denn damit hatte ich nicht gerechnet. Also die Option auf eine Outdoor-Küche ist wieder im Spiel.

Das auf dem Foto abgebildete Modellbeispiel aus Steinen, Granitplatte, liegt bei knapp 1.600 Euro. Hinzu kommt dann noch ein Gasgrill nach Wahl…. Also im Baumarkt kann dann als Gesamtpreis mit etwa 2.000 Euro rechnen.

Ich bin mir sicher das geht auch günstiger. Die Granitplatten würde über unseren Küchenbaauer besorgen und die Steine im Baufachhandel. Denke mal das man hierbei gut 200-300 Euro einsparen kann.

Mal sehen ob das noch dieses Jahr in Angriff nehme oder erst im nächsten Jahr. Ich kann ja jetzt in Ruhe planen :-)

 

Deckenleuchte ESTELLE für die Küche

So nach und nach haben wir endlich alle Leuchten innerhalb des Hauses zusammen. Die Baufassung mit der Energiesparleuchte in der Küche haben wir nun durch die Philips Deckenleute „Estelle“ ausgetauscht. Die Leuchte besteht aus dem Materiaien Glas, Aluminium und Kunststoff. Die Außenmaße sind 40 cm x 40 cm mit einer Höhe von 8,6 cm. Im Inneren der Leuchte sind zwei E37 Fassungen. Zwei Philips ECO Energiesparlampen mit jeweils 23 Watt liegen der Leuchte bei, doch diese habe ich durch zwei LED-Lampen mit je 9 Watt ersetzt. Die beiden LED-Lampen ergeben eine Lichtstärke von 1612 Lumen, was für unseren Bedarf in der Küche als Primärbeleuchtung ausreichend ist. Montiert wird die Leuchte mit vier Schrauben. Das ist auch zu empfehlen, denn die satinierte Glasplatte wiegt sehr viel. Das Gesamtgewicht der Leuchte liegt bei knapp 5 kg.

Video vom Aufbau der Küche

Geschafft! Das Video von dem Aufbau unserer Küche ist endlich fertig. Ein Teil des Videomaterials war beschädigt und ich konnte dies mit meinem bisher genutzten Programm für die Videobearbeitung nicht verarbeiten. Jetzt habe ich mir ein neues Programm gekauft. Viele neue Features und Funktionen. Natürlich auch eine komplett neue Bedienung. Nach etwas Einarbeitung, ging es aber dann recht gut das Filmmaterial zu verarbeiten.

Unsere Küche wurde im März 2013 aufgebaut. Der Aufbau hat etwa drei Tage gedauert. Das Monteur-Team vom Küchenbauer musste allerdings bei der Dunstabzugshaube improvisieren, da es einen Planungsfehler gab. Das Problem wurde jedoch gemeinschaftlich mit dem Planer der Küche, dem Küchenmonteur und uns gelöst. Nachdem alle Küchenteile aufgebaut und ausgerichtet waren, kam der Steinmetz mit den Granitplatten. Der Granit nennt sich „Nero Assoluto“. Die gesamte Arbeitsfläche besteht aus drei Granitplatten plus einer Granitplatte als Spritzschutz auf der Seite der Spüle. Die Farbe der Küche ist „Magnolie“.

Küche – LED Unterschrankbeleuchtung selbst gemacht

Als wir damals in verschiedenen Küchenstudios nach Küchen geschaut haben, wurden uns auch immer Unterschrankbeleuchtungen für die Hängeschränke angeboten. Meist waren es einzelne Spots, welche man in bestimmten Abständen unter die Schränke montiert. Diese sind in der Regel auch nicht gerade dezent und klein. Kostenpunkt so zwischen 50 und 300 Euro. Das wollten wir auf keinen Fall ausgeben und gefallen haben uns diese Lösungen auch nicht. Bereits damals hatte ich eine Idee, wie ich das kostengünstig und dennoch elegant lösen könnte.

Jetzt habe ich meine Idee realisiert. Auf die Länge der Granitfläche, welche als Spritzschutz dient, habe ich unter den Hängeschränken ein LED-Lichtband mit warmweißen LEDs angebracht. Da das LED-Lichtband selbstklebend ist, war sehr einfach zuzubringen. An das LED-Lichtband habe ich dann zwei Kabel angelötet und diese hinter einem der Hängeschränke nach oben geführt. Dort habe ich die Kabel dann an einen LED-Treiber (Trafo) angeschlossen und diesen dann in die vorgesehene Steckdose eingesteckt. Nun können wir die LED-Unterschrankbeleuchtung mit dem dafür geplanten Lichtschalter einfach Ein- und ausschalten.

Das LED-Lichtband ist sehr flach und man kann es bei Tageslicht unter dem Schrank kaum erkennen. Es fällt fast nicht auf. Durch das warmweiße Licht entsteht bei Dämmerung oder Abends eine tolle flächendeckende Beleuchtung der Arbeitsfläche.

Die Kosten für die selbstgebaute LED-Unterschrankbeleuchtung sind überschaubar. Der LED-Treiber (Trafo) hat 6,98 Euro gekostet. 2 Meter LED-Lichtband haben 8,65 Euro gekostet. Für das Eurostecker-Kabel, welches ich verkürzt habe, habe ich zwei Euro bezahlt. Die Gesamtkosten liegen somit bei 17,63 Euro. Der Zeitaufwand für die Installation liegt bei etwa 15 Minuten.

Den Stromverbrauch habe ich mit 9,72 Watt gemessen.

Kochtopfset vom Küchenbauer

Kochtopset Fisser fiammaVor zwei Tagen hat unser Küchenbauer das versprochene Kochtopfset von Fissler gebracht. Als kleine Wiedergutmachung für das Malheur mit der Öffnung für die Dunstabzugshaube durften wir uns eine Topsserie von Fissler aussuchen. Die Wahl ist auf die Serie „fiamma“ gefallen. Da wir fast alle unsere (alten) Töpfe nicht für Induktion geeignet waren, kommt uns das total Recht. Endlich besitzen wir wieder mehr als nur einen großen Topf.