Schmutzwasserpumpe angeschafft

Ich habe eine Schmutzwasser-Tauchpumpe angeschafft. Unsere bisherige Tauchpumpe (Klarwasser) hat ja ihren Einsatzort in der Zisterne gefunden, daher brauchte ich eine neue Pumpe. Ich habe mich für eine Schmutzwasserpumpe entschieden, um damit auch mal Wasser pumpen zu können welches verunreinigt ist oder auch größere Teilchen beinhaltet.

Es gibt eine Vielzahl an technischen Unterschieden bei Schmutzwasserpumpen. Zum Beispiel die maximale Fördermenge pro Stunde oder die Korngröße. Die Korngröße bezeichnet die maximale Größe einzelner im Wasser enthaltener Schmutzpartikel, die eine Pumpe ansaugen und befördern kann. In den umliegenden Baumärkten und im Internet habe ich mir viele Tauchpumpen angesehen. Das beste Preis-Leistungsverhältnis habe ich diesmal im BAUHAUS gefunden.

Meine Wahl ist auf die Schmutzwasserpumpe Neptun NSP 75 gefallen. Die Pumpe hat eine Fördermenge von maximal 15.000 Liter pro Stunde, kommt mit einer Korngröße von bis zu 35mm klar und hat 750 Watt. Preis 54,95 Euro mit 5 Jahren Garantie.

Da meine bisherigen Schläuche nicht an die Schmutzwasserpumpe anschließbar sind, habe ich mir noch einen Saugschlauch in der Größe 1 ½ Zoll besorgt. Diesen habe ich im Internet gekauft, da die Schläuche im Baumarkt mit durchschnittlich 4 Euro pro Meter richtig viel Geld kosten. Im Internet habe ich 1,16 Euro pro Meter zzgl. Versand bezahlt. Bei dem Preis habe ich dann gleich 25 Meter Saugschlauch gekauft.

Zu Testzwecken habe ich mal den Revisionsschacht ausgepumpt. Das geht mit der neuen Pumpe und dem dicken Schlauch richtig gut. Binnen weniger Minuten war der Schacht bis auf wenige Zentimeter leer. Gefällt mir.

Ich hatte ja schon darüber berichtet, dass der Revisionsschacht nicht dicht ist und Grundwasser einfließt. Nach kurzer Zeit hatte sich also wieder Wasser angesammelt. Es läuft ein einer Stelle zwischen dem untersten und dem zweiten Ring ein. Ursprünglich wollte ich das ja abdichten, aber momentan bin ich froh, dass das Grundwasser in den Revisionsschacht einfließt.

Schutzfolie löst sich langsam

Unser Haus ist rundum mit einer Unterspannbahn von Förch eingekleidet. Die hochdiffusionsoffene 3-lagige Folie Hygrofol ECO ist direkt auf die OSB-Platte (Grobspanplatte) angebracht und soll die Außenhülle des Hauses vor Wettereinflüssen schützen. Damals sagte man uns, dass dies gerade im Herbst und Winter angebracht wird, bis die Außendämmung und der Putz angebracht werden. Bisher warten wir ja immer noch auf den Termin, wann diese Arbeiten ausgeführt werden. Langsam wird es aber Zeit, denn die Schutzfolie beginnt sich langsam zu lösen. Durch den Wind, welcher unter die Bahnen gelangt, reißt die Folie an den Tackernageln aus und auch die Latten lösen sich.

Farbenfroher Sonnenuntergang

Sonnenuntergang in ZotzenheimNach anhaltendem Regenwetter war heute der erste Tag mit Sonnenschein. Prompt gab es auch einen tollen Abendhimmel in Zotzenheim zu bestaunen. Aus dem Dachfenster im Hauswirtschaftsraum (HWR) habe ich eben dieses farbenfrohe Bild vom Sonnenuntergang knipsen können. Erst bei dem Betrachten des Bildes auf dem PC ist mir aufgefallen, was so alles auf dem Bild im Detail zu erkennen ist….

Zotzenheimer Hafenbecken

Der von mir gezogene Graben, welcher das angesammelte Wasser am Haus ableiten sollte, funktioniert nicht wie gedacht. Wenn man das Wasser abschöpft, dauert es wenige Minuten und es hat sich wieder Grundwasser im Graben gesammelt. Zum Glück steht es Gerade noch Unterkante Bodenplatte. Ein Zustand ist das allerdings nicht. Ich werde mir Gedanken um eine dauerhafte Drainage machen. Eine Schmutzwasserpumpe habe ich mir schon besorgt. Der Saugschlauch ist bestellt und kommt Anfang der Woche. In der Zwischenzeit lasse ich ein Papierschiffchen im Wasser treiben.

Wasser sammelt sich am Haus

Durch den vielen Regen der letzten Tage haben sich auf der rechten Seite des Hauses Wasserlöcher gebildet. Aufgrund des lehmhaltigen Bodens und des hohen Grundwasserstands kann das Wasser nicht versickern. Damit es nicht an der Dämmung der Bodenplatte steht, habe ich heute den sonnigen Vormittag genutzt und einen Graben gezogen. Dort sammelt sich das Wasser nun hoffentlich und steht nicht mehr am Haus.

Wartung der Cillit Hauswasserstation Galileo

Cillit Galileo HauswasserstationDirekt hinter dem Wasser-Hausanschluss ist bei uns eine Hauswasserstation von Cillit verbaut. Die Cillit Galileo HWS hat auch ein Rückspülfilter, der einmal im Monat gespült werden muss. Bei starker Verschmutzung soll man dies öfters machen. Die Anwendung ist ganz einfach. Unter die Öffnung der Hauswasserstation (HWS) stellt man einen Eimer. Den großen Drehgriff dreht man solange nach links bis Wasser austritt und der Filter durchgespült wird. Durch das Drehen des Griffs werden die Ablagerungen gelöst und können ausgespült werden. Das Spülen des Cillit Galileo Filters ist in wenigen Sekunden erledigt und man dreht den Griff wieder zu.

Es ist keine aufwendige Sache muss aber regelmäßig durchgeführt werden. Im Handbuch sind Wartungsintervalle für den komplette Cillit Hauswasserstation angegeben. In bestimmten Abständen müssen die Bauteile einzeln geprüft und ausgetauscht werden.

Da ich sehr oft nach der Bedienungsanleitung gefragt wurde, hier der Link zum Herunterladen der Cillit Galileo Bedienungsanleitung.

Kochtopfset vom Küchenbauer

Kochtopset Fisser fiammaVor zwei Tagen hat unser Küchenbauer das versprochene Kochtopfset von Fissler gebracht. Als kleine Wiedergutmachung für das Malheur mit der Öffnung für die Dunstabzugshaube durften wir uns eine Topsserie von Fissler aussuchen. Die Wahl ist auf die Serie „fiamma“ gefallen. Da wir fast alle unsere (alten) Töpfe nicht für Induktion geeignet waren, kommt uns das total Recht. Endlich besitzen wir wieder mehr als nur einen großen Topf.

skyDSL – Drosselung inklusive

Internet via SatellitKurz gesagt, meine anfängliche Begeisterung für skyDSL ist zwischenzeitlich in Frust umgeschlagen. In verschiedenen Foren liest man viel über die Drosselung und Unzufriedenheit von einigen skyDSL Kunden. Zufrieden bin ich auch nicht mehr. Sobald der Drosslungsmechanismus von skyDSL greift, sind sogar VoIP Gespräche nicht mehr möglich oder nur noch absolut untragbarer Qualität. Die Bandbreite geht teilweise sogar unter ISDN Geschwindigkeit. In verschiedenen Test konnte ich klar herausfinden, dass gezielt gedrosselt wird.

Von Beginn an führe ich eine Art Logbuch. Regelmäßig mache ich Speedtests und notiere auch die Wettersituation. Seit Kurzem vermerke ich jetzt auch das aktuell zum Zeitpunkt der Messung verbrauchten Datenvolumen. Im letzten Abrechnungszeitraum hatte ich ein Datenvolumen von 36 GB. Mit diesem Volumen ist man bei skyDSL wohl schon ein „Sauger“ und wird gedrosselt. Die Drosselung hat im letzten Abrechnungszeitraum (30 Tage) gefühlt nach 12 Tagen begonnen. Der verbrauchte Traffic lag da bei etwa 20 GB.

Ich habe mir die Abrechnungen meines alten DSL-Providers angeschaut. In der Regel lag unser monatlicher Traffic zwischen 25 GB und 35 GB. Für uns ein normaler Rahmen. E-Mails, Bloggen, Recherche, das eine oder andere YouTube Video und mal ein Beitrag in einer Mediathek. Ich bin echt schon am Überlegen, wo ich was einsparen kann; ab jetzt gilt „Mediathek verbot“. Aber mal ehrlich, das kann es nicht sein. :-(

Von meinen Erlebnissen mit Kundenservice bei skyDSL möchte ich hier im Blog nichts schreiben, es soll ja noch ein BauBlog bleiben und nicht ein Blog über skyDSL werden. Material hätte ich ausreichend.

Die Kündigung für skyDSL ist schon geschrieben und liegt in der Schublade. Den aktuellen Abrechnungszeitraum warte ich noch ab und werde versuchen mein Nutzungsverhalten etwas anzupassen und beobachten, was sich tut. Ich habe bereits mit anderen tooway-Anbietern gesprochen, die Volumentarife anbieten. Das scheint mit alle mal besser zu sein als die nicht kontrollierbare Drosselung bei skyDSL. Derzeit vergleiche ich die Pakete, Preis/Leistung und die Gespräche mit den Anbietern.

 

Revisionsschacht freigelegt

Am Abend habe ich den Deckel vom Revisionsschacht freigelegt. Er war noch vom Schotter bedeckt, welcher für die Anlieferung der Garage aufgeschüttet worden ist. Da wir im Revisionsschacht eine Rückstauklappe haben (ist auf den Bildern durch Ablagerungen und die Pumpe verdeckt), muss man im Bedarfsfall ran kommen können. Mit Schalbrettern habe ich einen Kasten gebaut, um den Revisionsschacht provisorisch einzufassen. Natürlich habe ich auch mal den Deckel geöffnet. Wie erwartet hat sich im Schacht wieder Grundwasser gesammelt. Dicht ist er definitiv nicht. Mit einer Tauchpumpe habe ich das Wasser etwas abgepumpt. In ein paar Tagen wird der Revisionsschacht vermutlich wieder voll Wasser sein. Aber was mache ich, wenn ich wirklich mal an die Rückstauklappe ran muss? Immer erst Auspumpen? Werde mir mal überlegen, wie man den Schacht an den Betonringen dicht bekommt.

Das Baupartner – DHAG Werbeschild ist weg

Anfang der Woche habe ich bemerkt, dass das Werbeschild der Baupartner und der Deutsche Haus AG (DHAG) nicht mehr an seinem Platz steht. Das Werbeschild wurde im März 2012 aufgestellt und wurde wohl in den letzten Tagen abgeholt. Mitbekommen haben wir davon nichts.