Heizung funktioniert wieder

Display Viessman Vitocal HeizungDie telefonische Hilfestellung am Vortag, um die ausgefallene Heizung wieder in Gang zu bekommen, war nicht erfolgreich. Am späten Nachmittag kam dann heute erfreulicherweise ein Installateur der Firma Lorenz vorbei, um sich die Heizung anzuschauen. Die Prüfung hat ergeben, dass ein Schutzschalter (Überhitzungsschutz) ausgelöst wurde und so die Heizung nicht mehr geheizt hat. Dies wird allerdings nicht als Störung angezeigt. Die Ursache ist bleibt ungelöst. Der Installateur hat noch den Außentemperaturfühler provisorisch angeschlossen und etwa 30min. später ist die Heizung dann wieder angesprungen. Sie braucht jetzt etwa einen Tag, um wieder die gewünschte Temperatur zu erreichen. Herr K. der Firma Lorenz hat mir dann noch gezeigt, wie ich eine solche Sachlage künftig selbst beheben kann. Natürlich hoffe ich das die Heizung nicht mehr einen solchen Ausfall hat. Aber nun weiß ich ja, nach was ich schauen muss.

Spachtelarbeiten gehen voran

Im Obergeschloss ist bereits der zweite Spachteldurchgang fast abgeschlossen. Im Erdgeschloss wurde mit dem ersten Durchgang begonnen. Da bisher die Heizung nicht funktioniert, trocknet der Spachtel leider nicht so schnell wie gewünscht. Für Morgen ist das Schleifen im Obergschloss vorgesehen.

Im Bad steht nun auch die Vorbauwand für den Waschtisch.

Zapf prüft die Fundamente

Am späten Vormittag kam ein Anruf von Zapf. Herr I. hat sich für 13 Uhr angekündigt, um die Garagenfundamente zu prüfen. Wir haben uns dann am Haus getroffen. Da die Garage selbst nur jeweils links und rechts Außen auf dem Fundament aufliegt, hat der Zapf-Mitarbeiter auch nur die Stellen vom Schnee befreit. Als Erstes hat die länge der Fundamente geprüft. Das vordere Fundament erfüllt exakt die Garagenbreite von 3,45m. Es hätte keinen Zentimeter kleiner sein dürfen. Daher ist das Maß auch schon sehr knapp. Als er das mittlere Fundament gemessen hat, war seine erste Aussage „Das können Sie neu machen, es ist zu kurz“. Ich habe kurz die Gesichtsfarbe verloren. Mir war aber dann aufgefallen, dass durch die Kanalarbeiten noch ein Teil des Fundaments mit einem Schotterbett von über 30 cm belegt und verdeckt war. Mit einem Spaten habe ich dann das Schottermaterial entfernt und das weitere Fundament freigelegt. Herr I. hat dann gesagt, dass es doch ausreichend ist. Das hintere Fundament passt auch.

Als nächsten Arbeitsschritt hat der die Höhe der Fundamente überprüft. Kleine Höhenabweichungen können später durch Unterlegplatten (zwischen Fundament und Garage) ausgeglichen werden. Das vordere Fundament ist links 5cm niedriger als erforderlich. Zum Glück kann dies aber ausgeglichen werden.

Die ausgeführten Rohrleitungen für das Regenwasser vom Garagendach entsprechen nicht wirklich den Vorstellungen des Zapf-Mitarbeiters, da es nicht den Vorgaben des Fundamentplans entspricht. Gemäß Plan hätte im Fundament eine Aussparung für das Regenwasser sein müssen. In dieser Aussparung sollte auch fest ein Ablaufrohr einbetoniert sein. Er kann mit unserer Ausführung nicht garantieren, dass das in der Garage verlegte Rohr genau auf unsere Aussparung passt. Er hat daher empfohlen, dass letzte Stück des KG-Rohrs wieder zu entfernen und wenn die Garage steht, beide Rohre mit einem Flexschlauch zu verbinden.

Der Revisionsschacht vor der Garage stellt auch ein Problem dar. Der Deckel ist maximal mit 5 Tonnen belastbar. Der Spezial-LKW muss über diesen fahren. Dabei wird dieser kaputt gehen. Es gibt daher zwei Möglichkeiten. Entweder ein Kran stellt die Garage (Mehrkosten ca. 1.500 Euro) oder wir füllen links und rechts vom Revisionsschacht etwas Schotter auf und legen eine Stahlplatte darüber. So wird das Gewicht besser verteilt und der Deckel nicht direkt belastet.

Interessant fand ich seine Info, dass unsere Garage mit Polizeieskorte angeliefert wird. Dies ist wohl bei der Größe vorgeschrieben. Als Tipp hat er mir nicht mitgegeben, dass ich nach dem Aufstellen der Garage noch eine Bitumenfolie und Noppenband besorgen soll. Beides soll ich dann auf der linken Seite der Garage anbringen, dort wo das Erdreich vom Nachbarn die Garage berührt. Durch diese Maßnahme wird die Wand vor Wasser besser geschützt.

Heizung heizt nicht mehr

Störungsmeldung bei der HeizungNach dem das Estrichprogramm am 11.01.2013 durchgelaufen war, lief die Heizung weiterhin. Die Raumtemperaturen lagen im Erdgeschoss noch bei 30 Grad. Am vergangenen Freitag (18.01.2013) hat ein Installateur die Heizung für die bevorstehenden Spachtel-, Tapezier- und Malerarbeiten niedriger Raumtemperatur bei knapp 10 Gradeingestellt. Sonst wäre es einfach zu Warm im Haus um die Arbeiten auszuführen. Im Haus ist es kontinuierlicher Kühler geworden. Am Sonntag lag die Raumtemperatur bei nur noch 10 Grad. Die Vorlauftemperatur liegt ebenfalls bei nur 10 Grad. Heute wurde unter telefonischer Anleitung versucht, die Heizung wieder in Gang zu bringen. Diverse Einstellungen wurden gemacht. Nun gilt es zu hoffen, dass die Heizung wieder ihre Arbeit aufnimmt und keinen Defekt hat.

Beginn der Spachtelarbeiten

Heute haben die Spachtelarbeiten im Obergeschoss begonnen. Die Spalten zwischen den einzelnen Fermacell-Platten wurden mit Fermacell-Füllspachtel bzw. Fugenkleber aufgefüllt. Ebenso die versenkten Schrauben und Tackernägel. Über größere Spalten wurde auch noch ein Gewebeband gelegt, um später Risse zu vermeiden. Gleiches wurde mit den Gipskartonplatten an den Decken gemacht. Der erste Spachtel-Durchgang im Obergeschoss ist fast geschafft.

Im Bad wurde heute auch die Trockenbau-Vorbauwand für das WC und die Badewanne erstellt. Das schräg verlegte Rohr für die Wohnraumlüftung wurde kurzerhand mit eingekoffert. Dadurch ist etwas weniger Ablagefläche vorhanden, was aber im Ergebnis gar nicht so schlecht aussieht.

Fehlende Lüftungsöffnungen wurden installiert

Am vergangenen Freitag wurden die beiden fehlenden Lüftungsöffnungen für das Belüftungssystem (Bad und HWR) durch das beauftrage Unternehmen der Deutsche Haus AG eingebracht. Die Ausführung im HWR sieht ganz OK aus, bis dass zum Befestigen der Fermacell-Platten nicht die passenden Schrauben verwendet wurden. Die Ausführung im Bad entspricht nicht der Absprache und auch hier wurden zum Schließen der Gipskartonplatten nicht die passenden Schrauben verwendet. Die Lüftungsöffnung wurde genau oberhalb des WCs in der Decke platziert. Das Lüftungsrohr liegt nun genau in dem Bereich, wo wir eine Ablagefläche haben wollten. Diese können wir nun nicht machen, sondern müssen eigentlich den gesamten Bereich vom WC-Vorbau bis zur Decke schließen. Geplant war nur das Entlüftungsrohr in der Ecke der Wand zu umbauen. Mal schauen, was es da für eine Lösung gibt.

Haustür ist beschädigt

Als meine Frau am Freitag zum Haus gefahren ist, hat Sie einen Schaden an der Haustür festgestellt. Der Türgriff ist herausgerissen. Hier müssen starke Kräfte gewirkt haben. Nur durch ein Zuziehen der Tür kann das nicht entstehen. An dem Tag waren zwei Unternehmen am Haus bzw. im Haus. Die Firma, welche die Kanalarbeiten durchgeführt hat und ein Unternehmen der Deutsche Haus AG, welches die fehlenden Öffnungen für die Belüftungsanlage eingebracht hat. Die Arbeiter der Firma für die Kanalarbeiten haben meiner Frau gegenüber erwähnt, dass dies wohl schon so gewesen sei und nicht auf ihre Kappe geht. Das dieser Sachen von den Installateuren der DHAG verursacht wurde ist sehr unwahrscheinlich, denn diese haben kein schweres Gerät benutzt. Hingegen haben die anderen Arbeiter einen Bagger im Einsatz. Ich habe auch schon eine Vermutung wie das entstanden ist, aber dazu kann ich heute nichts sagen und muss das erst noch prüfen.

Schade an de Sache ist, das es wohl wieder keiner war. Unfälle passieren halt mal, gerade auf dem Bau. Die Unternehmen sind doch versichert, daher verstehe ich nicht, warum man das nicht einfach zugeben kann.

Meine Frau hat umgehend unseren Bauleiter informiert.

Kanalarbeiten Tag 6 – Der Revisionsschacht

Endlich war es heute soweit. Der Revisionsschacht wurde gesetzt und soweit alles wieder verfüllt. Im Revisionsschacht wurde in die Abwasserleitung für das Schmutzwasser eine Rückstauklappe installiert. Dies ist erforderlich gewesen, da der Abfluss unserer Dusche im Gäste-WC unterhalb der Rückstauebene liegt. Bei einem entstehenden Rückstau schließt die Rohrklappe durch ihr Eigengewicht und den steigenden Wasserdruck. Bei unserem Model ist zum zusätzlichen Schutz eine zweite Klappe vorhanden, welche per Hand manuell verriegelt werden kann. Hoffen wir mal das wir das nie brauchen werden.

Die Rohrverlängerungen für Wasser und Strom für den Mehrspartenhausanschluss wurden bis zur Straße verlängert und schauen zur Orientierung momentan aus dem Boden. Die beiden anderen Leerrohre wurden auch verlängert und in einen Bereich gelegt, wo später nicht gepflastert sein wird. Dann kommen wir da jederzeit wieder ran.

Kanalarbeiten Tag 5

Heute wurden die Regenrinnen an der Vorderseite des Hauses an die Zisterne angeschlossen. Die Rohre für die Mehrspartenhauseinführung wurden auch verlängert. Das Loch für den Revisionsschacht haben die Bauarbeiter ebenfalls ausgehoben. Man sieht nun schön die Abwasserleitungen (rechts Schmutzwasser und links Regenwasser) unterhalb der Straße. Vor der Zisterne wurde bereits wieder alles verfüllt und befestigt.

Verlängerungsschlauch für Mehrspartenhausanschluss

MSH VerlängerungsrohrDa wir uns entschieden haben derzeit nur zwei Sparten (Strom und Wasser) einzuführen, müssen die Rohre der beiden verbliebenen Sparten am Mehrspartenhausanschluss (MSH) verlängert werden. Würden wir das nicht machen, könnte man später nur durch erneutes Öffnen des Bodens an dieser Stelle wieder an die Rohre ran kommen. Dies wäre nur mit einem erheblichen Aufwand möglich, da die Stelle gepflastert sein wird und zwischen Garage und Haus liegt. Eine 25m Meter Rolle Verlängerungskabel und 4 Verbindungsmuffen haben wir hierfür bestellt. Kostenpunkt knapp 520,00 Euro. Die Verlängerung wird mit den Kanalarbeiten ausgeführt werden.