Buchsbäume für den Garten

Meine Eltern hatten drei größere Buchbäume abzugeben. Da Daniela ein großer Fan dieser Gewächse ist, bliebt mir nichts anderes übrig als die Buchsbäume zu übernehmen.

Das Ausgraben der Buchbäume im Gartern meiner Eltern ging besser als zunächst angenommen. Immerhin waren die Bäume schon gut 15 Jahre an ihrem Platz. Sie haben den ganzen Kofferraum des Kombis ausgefüllt.

Als wir die Pflanzlöcher für die Buchbäume gegraben haben, wurde wieder deutlich was für schlechten Boden wir doch haben und erst diese vielen Steine darin. Die großzügig ausgehobenen Mulden haben wir mit reichlich Pflanzerde aufgefüllt und dann die Buchsbäume eingesetzt und dann mit viel Wasser eingeschlemmt. Um die Bäume herum haben wir noch ein Kreis aus Basaltsteinen in den Boden eingehauen.

Outdoor-Küche – Grundmauer steht

Die Grundmauern der Outdoor-Küche stehen. Links und rechts wird es jeweils eine Unterstellmöglichkeit geben. In der Mitte ist die Aussparung für den Gasgrill. Dieser ist bestellt, lässt aber noch auf sich warten. Hoffe das der Gasgrill im Laufe der nächsten Woche eintrifft. Dann kann er genau eingepasst werden. Vorher kann ich nicht weiter machen.

 

 

Ampelschirm oder Markise – Sonnenschutz

Unsere Terrasse ist auf der Südseite. Am Morgen geht die Sonne bei uns im Garten auf. Anfangs ist die Sonne noch schwach, doch schon noch kurzer Zeit kann man ohne einen Sonnenschutz nicht mehr auf der Terrasse sitzen und das Urlaubs-Frühstück genießen. An ein Mittagessen im Garten braucht man ohne Sonnenschirm gar nicht erst zu denken. Erst am frühen Abend ist die Sonne soweit um das Haus gewandert, dass Schatten auf der Terrasse ist.

Wenn man keinen Urlaub hat, ist das prima. Denn man kommt erst abends dazu sich auf die Terrasse zu setzen. Doch mittags oder morgens wäre es ebenfalls eine tolle Sache. Im Prinzip gibt es drei Möglichkeiten. Eine Markise an der Hauswand, einen feststehenden oder beweglichen Ampelschirm oder ein Sonnensegel installieren.

Eine Markise gefällt uns aus mehreren Gründen nicht. Sie müsste riesig von der Fläche sein und da wir ein Fertighaus haben, kann diese nur an einer bestimmten Stelle montiert werden. Zwischen Erdgeschoss und Obergeschoss, denn da ist ein Balken vorhanden, an den man die Markise anbringen könnte. Einer unserer Nachbarn hat dies so gelöst. Wenn man unter 1,60m groß ist, ist alles gut, alle anderen Personen stoßen sich die Köpfe an. Einen Vorteil hat die Markise allerdings, sie ist platzsparend. Für uns jedoch keine Option.
Ein Sonnensegel könnte man am Gebälk befestigen oder man installiert vier oder drei hohe Pfosten auf der Terrasse. Ist aber auch irgendwie unpraktisch.

Schonnenschutz mit einem AmpelschirmWir sind dann eher der Ampelschirm-Typ. Unsere Anforderungen an den Ampelschirm sind: schwenkbar, neigbar und windstabil. Drei Meter Schirmdurchmesser wären prima. Damit können wir dann den Essplatz oder auch mal die Hängematte wunderbar vor direktem Sonnenlicht schützen. Im Baumarkt gibt es einfache Ampelschirme schon ab 100 Euro, doch die Qualität hat uns bisher nicht überzeugt. Einfacher Kunststoff, im speziellen die Dachstreben. In Fachmärkten sieht die Qualität der Ampelschirme schon deutlich besser aus. Hier sind die Dachstreben aus Aluminium oder Stahl. Eine riesige Auswahl an hochwertigen Ampelschirmen habe ich bei sunliner.de gefunden. Gut, der Preis ist dann auch nicht von schlechten Eltern, aber wie ein bekanntes Sprichwort schon sagt, „Wer günstig kauft, kauft zweimal„. Und das stimmt einfach.

Die Auswahl an Ampelschirmen ist enorm. Es gibt diese Freiarmschirme in der Schirmform quadratisch, rechteckig, sechseckig oder achteckig. Bei uns ist zwar alles rechteckig angelegt, doch ein runder, bzw. achteckiger Sonnenschirm lockert das Ganze auf. Als Farbe spricht uns entweder ein kräftiges rot oder anthrazit an.

Wie habt ihr bei euch für den passenden Sonnenschutz gesorgt? Habt ihr Tipps und Erfahrungswerte?

Outdoor-Küche – Erste Steine gesetzt

Das Projekt Outdoor-Küche ist heute gestartet. Ein paar Tage zuvor hatten wir und überlegt wie wir die Küche aufteilen sollen. Kurzum haben wir einfach mal ein paar Steine genommen und wie mit Lego ein paar Varianten ausprobiert.

Unser Favorit ist es die Küche in drei Bereiche zu unterteilen. Wichtig ist dabei, dass auch die Gartenpumpe für das Wasser aus Zisterne einen passenden Platz bekommt und sicher verstaut ist. Ebenso soll auch der Schlauchwagen einen Unterstellplatz finden.

Nach dem die passende Bauweise gefunden war, haben wir dann heute die erste Reihe der Outdoor-Küche mit Kalksandsteinen in Mörtel gesetzt. Zwischen die Steine und dem Plaster haben wir eine Bitumenbahn ausgelegt, welche später entlang des Kalksandsteinen abgeschnitten wird. So besteht eine Feuchtigkeitssperre zwischen den Steinen und dem Pflaster sowie der Garage.

Über Nacht darf der Mörtel nun fest werden und in den nächsten Tagen werde ich dann Abends immer etwas an der Küche mauern. Danke an Tobi für die Hilfe.

Steine für die Outdoor-Küche

So, da ist sie wieder die Arbeit. Heute wurde die Steine für die Outdoor-Küche angeliefert. Ich hatte lange überlegt aus welchem Baumaterial ich die Outdoor-Küche bauen soll. Ein Holzgestellt und dann mit Platten verkleiden oder große Ytong-Steine oder kleine Kalksandsteine.

Die Wahl ist auf die Kalksandsteine gefallen. Ich habe zwei größen bestellt. 240mm x 115mm x 71mm und 240mm x 115mm x113mm. Voraussichtlich werde ich die Steine später verputzen, aber das entscheide ich erst wenn die Konstruktion steht.

Kalksandsteine

Eine neue Sitzbank für den Garten

Die alte „Friesenbank“ auf unserer Hochebene im Garten wurde unansehnlich und durch das dünne Holz auch instabil. Jetzt haben wir eine neue massive Bank aus Holz anfertigen lassen. Ein Unikat, speziell nach unseren Wünschen und Vorstellungen vom Zimmereibetrieb Petry in Zotzenheim gebaut. Mit entsprechender Pflege, sollte die Sitzbank viele Jahre halten. Ach, und bequem ist sie auch noch :-)

Reiche Ernte aus dem kleinen Nutzgarten

In unserem angelegten Nutzgarten ist alles gut angewachsen und wir können schon fleißig ernten. Es gibt jede Menge Zucchini (die Pflanzen werden aber auch riesig). Die Kohlrabi sind bis auf einen noch alle verputzt und die Gurken wachsen auch ordentlich. Lediglich die Tomaten sind noch etwas träge, aber das wird bestimmt noch.

Wer eine kleine Ecke im Garten entbehren kann, sollte sich unbedingt ein kleines Gemüsebeet anlegen. Es ist echt toll wenn man einfach in den Garten gehen kann und sich mal schnell ne Gurke oder eine Zucchini für den Salat oder zum Kochen holen kann.

LED Sitzbankbeleuchtung

Die auf die Gartenmauer montierte Sitzbank hat ein LED Lichtband bekommen. Unter die Sitzfläche habe ich dafür eine ALU Schiene mit Montagekleber montiert und fest werden lassen. Auf die ALU-Schiene wurde dann passend ein RGB LED Stripe (selbstklebend) angebracht. Die Alu-Leiste sorgt dafür, dass die LED´s nicht zur Seite abstrahlen (nach vorne) und das Licht schön an der Wand entlang nach unten strahlt. Es blendet dadurch nicht.

Mittels einer Fernbedienung kann man die Lichtfarbe und die Leuchtstärke einstellen. Zusätzlich kann man auch verschiedenen Automatikprogramme (Fading, Blinken, uns so weiter) aktivieren.

Jetzt freue ich mich auf die erste Gartenparty :-)

Nutzgarten ist angelegt

Unser kleiner Nutzgarten hat den Betrieb aufgenommen. In diesem Jahr werden erstmal Zucchini, Gurken, Tomaten und weiteres Gemüse sowie ein paar Kräuter ihren Platz finden. Zur Einteilung der Pflanzfelder habe ich ein paar breite Rasenkantsteine verwendet. Diese Rasenkantsteine können zugleich als Gehweg benutzt werden und man kommt auch bei nassem Wetter an jedes Gemüse ohne Klumpfüße zu bekommen.

Zucchini und Gurken brauchen pro Pflanze eine Fläche von 0,8m². Auf diese Fläche kann man auch etwa 4 Tomatenstöcke setzten. Insgesamt habe ich jetzt vier Parzellen geschaffen mit jeweils etwas mehr als 2m². Ein Teil der Pflanzen für das Gemüsebeet haben wir im Wohnzimmer bei warmen Temperaturen selbst gezogen. Jetzt Mitte Mai haben wir alles in das kleine „Hochbeet“ verpflanzt. Im nächsten Jahr werden weitere gute Erde auffüllen damit es auch etwas höher ist :-)

Da Tomaten keine Nässe von oben, also Regen abgekommen sollen, habe ich kurzerhand noch einen kleinen Überstand dafür gebaut.

Bleibt nun das Hoffen auf eine ertragreiche Ernte.

LED Dekokugeln für den Garten

Schon immer wollte Daniela Kugelleuchten im Garten haben. Solar Kugelleuchten kamen nicht in Frage, denn das Licht soll immer gleichmäßig leuchten. Das bedeutet dann auch, dass wir noch Strom an der Stelle benötigten, wo die LED Kugelleuchten ihren Platz haben.

Vorsorglich hatte ich bei unseren Erdarbeiten während der Anlage der Außenanlage ein Leerrohr mit einem Erdkabel vom Haus bin zum Ende des Gartens verlegt.Von dort musste ich das Erdkabel jetzt noch etwa 10m verlängern und tief im Boden verlegen. Am Ende des Erdkabels habe ich eine Gartensteckdose in Steinoptik auf einer eingelassenen Palisade installiert.

Lange hat Daniela nach den passenden Dekokugeln gesucht. Da wir die Lichtfarbe selbst bestimmen wollen, hat sie darauf geachtet, dass die Kugelleuchten eine normale Fassung (E27) haben. Das Leuchtmittel kann dann frei gewählt werden. Wir haben pro Kugelleuchte ein 3 Watt LED Leuchtmittel mit einer Farbtemperatur von 6500 Kelvin und 260 Lumen.

Die Kugelleuchten werden auf einen Plattformteller aufgesetzt und eingedreht. Den Teller steckt man dann auf einen Erdspieß. Das Eindrehen der Erdspieße war recht kraftaufwendig, was an unserem steinigen und teilweise lehmhaltigen Boden liegt. Mittels einer Rohrzange haben wir die Kunststoffspieße eingedreht.

Und so sieht das Ergebnis nun aus…