Unser Tiefbauer, welcher die Kanalanschlussarbeiten ausgeführt hat, wollte eigentlich noch das zu hoch aufgeschüttete Material vor dem Haus wieder abtragen. Doch seit dem letzten Telefonat Mitte Mai haben wir nichts mehr von ihm gehört. Jetzt habe ich mich dazu entschlossen, die Dämmung der Bodenplatte auf der Vorderseite des Haus selbst freizulegen. D.h. gut 30cm tief buddeln. Schaufelbreit reicht denke ich aus, um das später abzudichten. Den Teil von der Haustür bis zur rechten Seite habe ich bereits freigelegt. Wie man auf den Bildern sieht, läuft das Rohr von dem Fallrohr der Regenrinne schräg und nicht parallel zum Haus. Ich hoffe das bereitet später keine Probleme, wenn ich die Kantsteine um das Haus setzten werde.
Da die Rechnung an den Tiefbauer noch nicht voll bezahlt ist, werde ich einen Teilbetrag für die Eigenleistung einbehalten.
Seit Weihnachten ist nichts mehr passiert. Keiner will mehr was arbeiten. Alle machen Betriebsferien. „Wir können erst wieder ab dem 07.01.“ bekommt man als Information. Das von jedem Unternehmen, mit dem wir gesprochen haben. OK, wir haben auch nicht wirklich viel gemacht und mal ein paar Tage entspannt. Dann dürfen die Anderen das auch ;-)
Nach Aussage des zuständigen ausführenden Unternehmens für den Wasserhausanschluss können diese erst mit den Arbeiten beginnen, wenn der Kanalanschluss ausgeführt wurde. Als Begründung wurde uns genannt, dass die Abwasserleitungen bei uns tiefer liegen als die Zuleitungen und man bei unserem Verlauf der Rohre diese Reihenfolge einzuhalten ist. Das Unternehmen selbst hätte aber momentan auch keine Kapazitäten diese Leistungen kurzfristig mitauszuführen. Bevor wir nun also unsere Hausanschlüsse bekommen können, sind die zuerst die Kanalarbeiten zu erledigen. Morgen treffen wir uns mit einem Unternehmen, welche die Arbeiten voraussichtlich kurzfristig ausführen kann. Wir sind gespannt.