Letzte Netzwerkdosen angeschlossen

Bei dem warmen Wetter habe ich heute die Zeit genutzt, um wieder etwas innen im Haus zu machen. Die verbleibenden drei Netzwerkdosen habe ich installiert. Nun sind alle Netzwerkkabel angeschlossen und mit dem Switch im Netzwerkschrank verbunden. In der Tat ist die Cat.6 Netzwerkdose von DÄTWYLER 98% baugleich zur original Netzwerkdose von Busch Jaeger. Der Hinweis von Papa Noni war hier echt klasse. Man kann hier einiges an Geld sparen, wenn man die Netzwerkdosen von DÄTWYLER verwendet. Der Preis von knapp 9,50 Euro spricht für sich. Qualitativ konnte ich hier keine wirklichen Unterschiede feststellen.

Als ich die Dose im Kinderzimmer installiert habe, ist mir aufgefallen, dass die Auslassbohrung für die Netzwerkdose nicht auf der gleichen Höhe ist wie die Steckdosen. Entsprechend sitzt die Netzwerkdose nun etwas höher als die Doppelsteckdose. Optisch gefällt uns das nicht, aber ändern kann man das nun auch nicht mehr.

Als wir damals die Dosen geplant hatten, waren wir der Meinung, dass die Dosen immer direkt nebeneinanderliegen. Also in einer 3er Leiste mit 2x Steckdose und 1x Netzwerk. Dem ist bei uns allerdings nicht so. Die Steckdosen und Netzwerkdosen haben immer einen Abstand zueinander. Ich denke das wäre sonst nicht passiert. Bei der Bemusterung sollte man daher unbedingt nachfragen, wie die Anordnung der Dosen erfolgt.

Steckdosen in unterschiedlichen Ausführungen

Nach der Bemusterung hatten wir uns für das Busch-Jaeger-Schaltermaterial Reflex Si alpinweiß entschieden. Als wir uns nun die Kiste mit dem gelieferten Schaltermaterial angeschaut haben, ist uns aufgefallen, dass es wohl unterschiedliche Steckdosenausführungen gibt. Alle Einzelsteckdosen sind als Vollrahmenvariante geliefert worden. Also der Rahmen und die Steckdosenabdeckung sind ein festes Element. Wir kannten bisher nur die Variante Rahmen und Steckdosenabdeckung als jeweils einzelnes Element, welches zusammengesetzt werden muss. Wir sind noch nicht sicher ob uns das wirklich als Vollrahmenvariante gefällt, denn gerade der Rahmen und die Platte bzw. der Einsatz ist in Kombination ja auch ein gestalterisches Element. Es sieht bestimmt auch nicht schön und einheitlich aus, wenn man eine Schalterleiste mit Lichtschaltern als Einsätze hat und weiter unten oder an der gleichen Wand noch eine Einzelsteckdose mit einem Vollrahmen angebracht ist.

Wir tendieren momentan zur Variante mit dem Einzelrahmen und dem Einsatz. Was findet ihr denn besser?

 

Steckdosen und Lichtschalter installiert

Am Mittwoch wurden die Steckdosen und Lichtschalter im ganzen Haus installiert. Die Rahmen und die Dosenabdeckung wurden auf unseren Wunsch nicht angebracht, da wir diese sowieso wieder alle entfernen müssen vor dem Spachteln bzw. Tapezieren. Ebenfalls wurden die Raumthermostate und die Thermostatregler angeschlossen. Die Netzwerkdosen und die SAT-Dosen sind Eigenleistung. Die Netzwerkdosen habe ich heute bestellt. Dann hab ich an den Weihnachtagen bestimmt auch keine „Langeweile“ :-)

Bemusterung mit der DHAG Teil 2 – Strom und Steckdosen

Als nächstes Stand die Verteilung der Steckdosen auf dem Plan. Frau K. ist mit uns dann Raum für Raum durchgegangen, wo wir unsere Steckdosen haben möchten. Dabei mussten wir auch neben der Anzahl der Steckdosen festlegen, wie die Steckdosen angeordnet werden sollen. Entweder bodentief oder in Höhe des eines Lichtschalters (wenn vorhanden). Überall dort wo kein Lichtschalter ist, haben wir entschieden, die Steckdosen in Bodennähe zu platzieren. Eine Einzelsteckdose oder auch Doppelsteckdose sieht für unser Empfinden nicht so gut aus, wenn sie in Schalterhöhe platziert ist. Zwar ist es im Alter sicherlich besser wenn man sich nicht Bücken muss um zum Beispiel den Staubsauger in die Steckdose einzustecken, aber daran haben wir auch gedacht und festgelegt, dass fast überall im Haus wo auch ein Lichtschalter ist, auch eine Steckdose integriert wird.

Für Außen haben wir zwei Außensteckdosen auf der Terasse vorgesehen. Zuätzlich haben wir noch je ein Stromkabel für die Garage und für eine spätere mögliche Gehwegbeleuchtung eingeplant.

Frau K. hat dann unsere Wünsche im Grundriss mit einem roten Stift eingezeichnet. Als nächstes wurden die Lichtschalter und Lichtauslässe besprochen.