RWE Highspeed Internetzugang ist geschaltet

Nach dem Misslungenen ersten Schaltungsversuch von RWE Highspeed hat es im zweiten Anlauf jetzt problemlos geklappt. Seit Dienstag haben einen schnellen und normalen Breitbandzugang zum Internet. Endlich schnelles arbeiten und bewegen im Internet. Die Zwischenlösung über skyDSL ist nun bald Geschichte, die Kündigung ist versendet.

Als Tarif haben wir uns für den RWE Highspeed 50 entschieden. Dieser bietet eine Downloadgeschwindigkeit bis zu 50 Mbit/s und eine Upload-Geschwindigkeit bis zu 10 Mbit/s. Über diverse Internetseiten kann einen VDSL Verbindungscheck machen. Unser Ergebnis sieht so aus:

Internetgeschwindigkeit Messung

Das finden wir soweit OK und passt zum Tarif. Diese Messung habe ich morgens gemacht. Eine andere Messung am Abend hat auch mal nur eine Downloadgeschwindigkeit von 23.756 kbit/s ergeben.

Als Router haben wir eine Fritz!Box 7490 erhalten. Diese hat sich nach der Schaltung der Leitung auch selbst konfiguriert, denn Zugangsdaten haben wir keine separat erhalten. Laut dem Telekom Techniker der am Schaltungstag morgens die Kabelbelegung des Telekom Hausanschlusses überprüft hat, würden wir einen der neuen sich selbst Konfigurierenden Anschlüsse haben. D.h. die Anschluß und Anbieterinformationen werden direkt über die DSL Leitung an den jeweils angeschlossenen Router übertragen.

Doch (noch) kein RWE Highspeed Internet

Der Schaltungstermin für den RWE Highspeed Internetzugang hat am vergangenen Freitag zwar stattgefunden, jedoch nicht bei uns! 🙁

Gegen 08:30 Uhr klingelte es an der Haustür und ein beauftragter Techniker (ein externer Dienstleister) steht davor. Freudig auf den schnellen Internetzugang wollte ich ihn hereinbitten, doch meine Vorfreude war auf einen Schlag verflogen. Kurze Knappe Aussage des Herren: „Es gibt ein Problem, Sie haben die falsche Hausnummer angegeben…“

Er zeigte mir ein Zettel auf diesem Stand unser Name und die Hausnummer eines Nachbarn. Und auf diese Hausnummer hat er die Leitung geschaltet. Korrigieren kann der Techniker es leider nicht, dazu braucht er die Telekom und er muss jetzt erst eine Meldung machen. Das dies an diesem Freitag noch klappt, hielt er für unwahrscheinlich und ist dann wieder weg.

RWE Highspeed

Bei meinem anschließenden Anruf bei der RWE Highspeed Hotline hat man mir gesagt, dass man die Hausnummer verwendet hätte die im System steht. In der Tat steht dort die Nummer des Nachbarn drin. Interessant dabei ist, dass ich die Post von RWE Highspeed immer an die korrekte Hausnummer erhalten habe und ich 100%ig weiß, dass ich beim damaligen Online-Antrag die korrekte Hausnummer angegeben habe. Der Support-Mitarbeiter hat mir dann einen Rückruf eines zuständigen zugesagt. Als ich nach vier Stunden noch nichts gehört habe, war ich so frei und habe erneut bei der RWE Highspeed Hotline angerufen. Diesmal war ein anderer Mitarbeiter dran. Er hat mittlerweile auch die Statusmeldung des Technikers im System. Dieser Mitarbeiter hat mir mitgeteilt, dass er der Sache mit der falschen Hausnummer auf den Grund geht und sich dann wieder meldet.

Um kurz nach 19 Uhr kam dann der Anruf. Der Ursache des Fehler mit der Hausnummer lag beim RWE, dort gab es wohl ein Übertragungsfehler vom einen in das andere System. Als neuer Schaltungsermin wurde mir Mitte Februar gennant, den genauen Termin bekomme ich aber noch mal separat bestätigt. Ablauftechnisch geht es wohl nicht schneller. Für die mir entstandenen Umstände und die Situation will man sich was einfallen lassen.

Schön das sich der Support-Mitarbeiter von RWE Highspeed so gekümmert hat. Dies hat mir trotz des verpatzten Schaltungstermin gut gefallen. In diesem Sinne auf ein Neues.

Schalttermin für RWE Highspeed

In Kürze ist es nun soweit. In der nächsten Woche soll unter neuer Internetanschluß vom RWE geschaltet werden. Anfang 2014 hat uns unser Bürgermeister erzählt, dass Gespräche mit dem RWE über eine Breitbandversorgung für die Gemeinde Zotzenheim angelaufen sind. Im September 2014 konnte man erstmals auf der Internetseite RWE Highspeed einen Verfügbarkeitscheck ausführen. Zu diesem Zeitpunkt war unsere Hausnummer noch nicht gelistet. Ein Anruf hat hier Abhilfe geschafft und wir könnten uns registrieren. Die Dame am Telefon hat eine etwaige Verfügbarkeit für das 1Q 2015 offeriert. Natürlich ohne Gewähr.

Im Mai 2015 wurde am Ortseingang von Zotzenhein eine Werbebanner mit der Aufschrift „Hier entsteht ein SURF-PARADIES!“ aufgestellt. Im Oktober 2015 fand im Dorfgemeinschaftshaus eine Infoveranstaltung des RWE zum Breitband Glasfaserausbau in unserer Gemeinde statt. Die Netzfreigabe beziehungsweise die Anbindung von Zotzenheim an das „Breitband-Internet“ wurde bis Ende Dezember 2015 in Aussicht gestellt. Danach würden dann die Bestellungen bearbeitet werden.

RWE Internet in Zotzenheim

Nun haben wir Januar 2016 und was soll ich sagen, am vergangenen Freitag lag die lang ersehnte Post im Briefkasten. Unser persönlicher Schaltungstermin ist Ende Januar. Eine Fritz!Box 7490 haben wir als Dauerleihgerät vom RWE ebendalls bereits erhalten. Wir sind sehr gespannt und hoffen auf eine unkomplizierte Schaltung unseres RWE Internetzugangs.

RWE Highspeed Internet in Zotzenheim

Heute Abend fand im Dorfgemeinschaftshaus eine Infoveranstaltung des RWE zum Breitband Glasfaserausbau in unserer Gemeinde statt. Routiniert haben die Mitarbeiter der RWE die Tarife, die Technik und die zu erwartenden Geschwindigkeiten erläutert. Auf jede Frage der Einwohner gab es eine Antwort.

RWE Highspeed

Die wichtigste Frage des Abends war natürlich, wann denn das RWE den Zotzenheimern die Leistung anbieten kann. Hier wurde eine Verfügbarkeit der Netzfreigabe zum 31.12.2015 in Aussicht gestellt. Dann ist es natürlich davon abhängig, wie schnell jeder Einwohner, welche in de Regel bestehende Verträge mit anderen Anbietern wie der Telekom, 1und1, etc. haben, aus ihren Verträgen heraus können. Da wir kleinen klassichen Internerzugang haben, sondern über skyDSL gehen, müssen wir auf lange Vertragslaufzeiten keine Rücksicht nehmen und hatte daher damals bereits einen Neuanschluss bei RWE Highspeed beauftragt. Somit sollte es nach der Netzfreigabe nicht so lange dauern, bis wir das nutzen können.

Jetzt gilt es Daumen drücken das keine Komplikationen mehr auftreten und wir spätestens im neuen Jahr endlich „normales“ Internet haben.

Zotzenheim – Ein Surf-Paradies entsteht

Seit Ende letzter Woche steht am Ortseingang ein großes RWE Banner mit dem Titel „Hier entsteht ein SURF-PARADIES!“. Dies lässt hoffen das es nun doch endlich bald los geht mit dem Breitbandausbau für unsere Gemeinde.

RWE Highspeed

Im September 2014 hatte ich mich bereits als Kunde für das RWE Highspeed registriert und ein Tarif abgeschlossen. Damals war im Online-Verfügbarkeitscheck das erste Quartal 2015 als voraussichtliche Verfügbarkeit angekündigt. Heute habe ich den Check erneut ausgeführt. Neuer voraussichtlicher Termin ist das vierte Quartal 2015.

Auch wenn es jetzt schon länger dauert wie einst angekündigt, bin ich trotzdem froher Dinge und zuversichtlich das es noch in diesem Jahr klappt. Es muss einfach 🙂

Schnelles Internet in Aussicht

Internet via DSL, LTE oder ModemAnfang des Jahres hat mir unser Bürgermeister erzählt, dass Gespräche mit dem RWE bezüglich dem Internet Breitband Ausbau angelaufen sind. Das habe ich natürlich gerne gehört, denn von der Telekom oder einem anderen Anbieter haben wir keinen klassischen DSL Anschluss bekommen können. Seit dem nutzen wir skyDSL für den Internetzugang. Telefon (VoIP) läuft auch über skyDSL. skyDSL ist eine Alternative, doch skyDSL hat einige Einschränkungen mit denen man leben muss.

Seit wenigen Tagen ist nun auf der Internetseite von RWE Highspeed auch unsere Gemeinde und unsere Straße im Verfügbarkeitscheck gelistet. Doch genau unsere Hausnummer war nicht mit dabei. Ursache ich vermutlich, dass wir keinen klassichen registrierten DSL Anschluss haben. In einem Telefonat mit einer RWE Highspeed Kundenbetreuerin habe ich dann unsere Anschlusssitution gestern geschildert. Knapp zwei Stunden später kam der Anruf, dass es bei uns auch klappen sollte, da ja der Hausanschluss vorhanden ist. Ein Tag später folgte eine Mail, dass unsere Hausnummer jetzt auch im Online-Verfügbarkeitscheck zur Verfügung steht und ich “jetzt Kunde werden könnte”. In der Mittagspause habe ich dann gleich Online den Auftrag erteilt. Laut Online-Verfügbarkeitscheck, soll RWE Highspeed im Laufe des 1. Quartal 2015 zur Verfügung stehen. Ich bin sehr gespannt.

Telekom Hauszuführung ist hergestellt

Am Sonntag gegen 18 Uhr klingelte mein Handy. Es war der Monteur, welcher im Auftrag der Telekom unsere Hauszuführung ausführen möchte. Er wollte direkt am Montag gegen 9 Uhr kommen. Klar, kann er machen.

Der Monteur, ein Subunternehmer der in unserer Region zuständigen Firma für den Fernmeldebau der Telekom, war pünktlich da. Über den Mehrspartenanschluss wurde das Kabel durch das Leerrohr nach außen geführt. Das 16m lange Kabel ging ohne großen Kraftaufwand durch.

Das bereits liegende Telekom-Kabel an der Grundstückgrenze wurde gekürzt und dann die beiden Kabel fachgerecht verbunden. Das Verbindungsstück wurde im Anschluss mit einer Art Schrumpfschlauch verschlossen.

Im HAR (Hausanschlussraum) hat der Monteur dann die Telekommunikations-Abdichtung des MSH eingesetzt und den Abschlusspunkt (APL; Hausanschlusskasten) an der Wand montiert sowie die Kabel aufgelegt. Die TAE Dose wurde ebenfalls angeschlossen. Die Dose werde ich später selbst noch verlegen, da ich diese bis auf weiteres noch nicht nutzen kann.

Die ganze Aktion hat gut eine Stunde gedauert. Ich war begeistert, dass es nach Abgabe des Auftrags für die Herstellung einer Hauszuführung am 16.05.2014 so schnell mit einem Termin ging. Vermutlich lag es einfach nur daran, dass die Installtion ohne Erdarbeiten und nicht in Absprache mit anderen Versorgern erfolgt ist.

Für die Montage des Anschlusspunkts innerhalb des Hauses dürfen wir nun 399,95 Euro bezahlen. Eigentlich heftig, denn für einen Anschlusspunkt (APL), welcher außerhalb des Gebäudes liegt, braucht man nichts zahlen. Die Arbeit ist letztendlich identisch.

Das Kapitel „Telekom Hausanschluss“ wäre zunächst abgeschlossen. Die Leitung ist drin, auch wenn ich diese in den nächsten Jahren nicht nutzen kann. Aber vielleicht ergibt sich ja mal eine Option für einen Internetanschluss, sobald ein alternativer Anbieter die DSL-Infrastruktur ausbaut. Man soll die Hoffnung ja nie aufgeben…

Der Telekom Hausanschluss – Runde 2

Telekom HausanschlussAm Freitag habe ich die verbliebenen beiden Leerrohre des MSH (Mehrspartenhausanschluss) im Rahmen der Baggerarbeiten verlängert und bis zum Telekom Hausanschlusskabel am Grundstück verlegt. Der Bereich wo die Leerohre und das Telekom-Kabel liegen, ist derzeit noch gut zugänglich. Daher habe ich am Wochenende überlegt, ob ich nicht doch den Telekom Hausanschluss setzten lassen soll. Es würden dann keine weiteren Kosten später für Baggerarbeiten etc. entstehen. Nur die Grundinstallationskosten.

Auch wenn wir derzeit keine Möglichlichkeit auf einen DSL-Anschluss haben, kann es nicht schaden wenn die Leitung schon mal im Haus ist. Sobald eine Option aul einen DSL-Port oder einen schnellen DSL Anschluss gegeben ist, können wir das dann nutzen ohne noch mal mit den erforderlichen Erdarbeiten zu beginnen.

Vorhin habe ich bei der Telekom Bauherrenberatung in Mainz angerufen und mein Anliegen geschildert. Unsere alte Auftragsnummer war noch im System (mit einem Storno-Vermerk). Da die Daten bereits vorhanden waren, bekommen wir nun in den nächsten Tagen noch mal Post mit den regionalen Ansprechpartnern für die Installation. Dann darf ich einen Termin für die Installation abstimmen. Ich bin gespannt…

Hallo Welt – wir haben Internet

Es ist geschafft. SkyDSL läuft. Das lange Osterwochenende hat es gebraucht, um die Satelliten-Anlage zu installieren. Zunächst musste ich auf dem Spitzboden eine Bodenkonstruktion mit Kanthölzern und Schalbrettern erstellen, allerdings erst mal nur in dem Bereich, wo der Mast installiert wird und das Dachfenster (Braas Lichtkuppel) ist. Den Rest mache ich im Sommer.

Dann habe ich zwei Dachziegel entfernt und einen Antennen-/Satellitendurchgangsziegel aus Kunststoff (Braas DuroVent) eingesetzt und den anderen Ziegel wieder eingesetzt. In die Dämmfolie auf den Sparren habe ich einen kleinen Schlitz eingeschnitten und den Antennenmast eingeführt. Mit einer Wasserwage haben wir dann den Mast ausgerichtet und mit Mastschellen fixiert.

Die vorbereitete SAT-Schüssel (ohne LNB und TRIA-Ausleger) haben wir von außen über das Gerüst am Haus und das Dach (auf einem Karton festgeklebt) mit einem Seil zur Dachluke gezogen. Aus der Luke passt nur eine Person, so hatte ich doch schon etwas Kraft aufzuwenden, um die Schüssel an den Mast zu heben und mit dem Mast zu verbinden. Hat aber ganz gut geklappt. Den Ausleger mit dem LNB und dem TRIA habe ich wieder von innen auf das Dach bringen können und dann an der SAT-Schüssel angebracht (hat auch ein gutes Gewicht).

Als nächste Aktion mussten die Kabel in die Leerrohre vom Hausanschlussraum auf den Spitzboden. Insgesamt 6 Kabel. Bestellt hatte ich mir letzte Woche 100m Kathrein LCD 111 SAT-Antennenkabel. Um zu testen, wie lang ein Kabel sein muss, haben wir direkt von der Rolle ein Kabel in eines der beiden vorhandenen Leerrohre eingeführt. Das Tolle bei dem Kathrein-Kabel ist, das man die Meteranzahl direkt auf dem Kabel ablesen kann. 12,5m sind es vom HAR bis zum Abschlusspunkt an das TRIA und das LNB. Wir haben uns dann für eine Kabellänge von 16,5m entschieden. So hat man immer noch mal etwas „Luft“ für Veränderung und die 100-m-Kabel sind optimal verwendet. Auf der Straße haben wir dann mit einem Maßband 16,5m abgemessen und dann die 5 weiteren Kabel zugeschnitten und einzeln mit einem edding markiert.

Pro Leerrohr habe ich 4 Kabel vorgesehen. In einem Leerrohr sind bereits zwei Cat7 Netzwerkkabel eingeführt. In dieses Leerrohr mussten nun noch zwei Kabel rein. Ein Kabel für skyDSL und ein Kabel für die DVB-T Antenne (Ersatzverbindung falls DVB-S mal ausfallen sollte). Das Einführen hat recht gut geklappt. Zwei Bogen waren zu überwinden. In das zweite Leerrohr mussten die restlichen drei SAT-Kabel eingeführt werden. Die Kabel haben wir immer mit einem guten Klebeband zusammengeklebt, um sie gleichzeitig einzubringen. Das Einführen ging insgesamt recht gut, obwohl ich hier mit mehr Schwierigkeiten gerechnet hatte. Nach dem alle Kabel über den Mast nach außen geführt und angeschlossen waren, habe ich die Leerrohre mit Glaswolle abgedichtet und mit Isover Vario Multitape verschlossen. Mit dem gleich Tape habe ich dann auch die Dämmfolie um den Mast wieder abgedichtet.

Nach dem Anschließen des Satelliten-Modems von skyDSL ging es an die Feinausrichtung der SAT-Schüssel. Dazu habe ich ein Notebook angeschlossen und die IP-Adresse des Modems zur Einrichtung aufgerufen. Zunächst muss man ein „Beam“ (passend zu seinem Standort) auswählen, dann hört man einen rhythmischen Ton aus dem Lautsprecher des TRIA. Nun musste man die Schüssel Millimeterweise nach rechts drehen, bis sich der Ton verändert und ein Dauerton zu hören ist. Auf dem Display des Notebooks konnte man dann gut die Signalwerte ablesen und so die Antenne optimal ausrichten. Laut Anleitung dauert es dann bis zu 45 Minuten, bis die Satelliten-Verbindung erstmalig konfiguriert ist. Während dieser Zeit hört man permanent den Dauerton des TRIA. Als sich nach einer Stunde noch immer nichts getan hat, haben wir den Netzstecker des SAT-Modems gezogen und es neu gestartet. Die Neueinrichtung hat wieder neu begonnen. Wir mussten die SAT-Schüssel noch mal nachjustieren, da wieder nur der rhythmischen Ton zu hören war. Als die Ausrichtung dann OK war, hat es nur knapp 2 Minuten gedauert und die Satelliten-Verbindung war aufgebaut.

Ein erster Speedtest hat eine Download-Geschwindigkeit vom 10.357 kbit/s und Upload-Geschwindigkeit von 1.308 kbit/s ergeben. Unser DSL-Paket hat einen Download von bis zu 12.000 kbit/s und Upload bis zu 4.000 kbit/s. In den nächsten Tagen werde ich mal zu unterschiedlichen Zeiten Speedtests machen, um Vergleichswerte zu erhalten.

 

Die DVB-T Antenne haben wir auch angeschlossen und ausgerichtet. Der Empfang ist gut. Den SAT-Empfang (DVB-S) können wir erst in wenigen Tagen ausprobieren, da uns die F-Stecker und Adaper ausgegangen sind.

Besten Dank an meinen Papa, der uns an dem Wochenende wieder fleissig unterstützt hat.

Kein DSL-Anschluss in Aussicht

Telekom HausanschlussWegen der DSL-Problematik hatte ich mich Anfang November auch schriftlich an den Bürgermeister von Zotzenheim gewendet. Anfang Dezember hat er sich auch bei uns gemeldet. Auch er hatte sich mit der Telekom in Verbindung gesetzt und noch mal nachgefragt. Sein Kontakt hat durchblicken lassen, dass wohl doch eine Möglichkeit bestehen würde. Ich hatte dann nachgefragt, ob er das auch schriftlich von der Telekom hat. Dies hat er verneint und wollte sich darum kümmern. Heute war ich noch mal persönlich beim Bürgermeister und hab mich nach dem Stand erkundigt. Die Telekom hat ihm nun schriftlich bestätigt, dass es für Zotzenheim keine weiteren DSL Anschlüsse mehr geben wird. Dies ist sehr schade…. 🙁