Akzentbeleuchtung im Außenbereich

Unser Gehweg von der Straße zum Haus hat mit sechs LED Bodenleuchten eine Wegmarkierung erhalten. Die Bodenleuchten haben jeweils 2 LEDs und stahlen nach oben. Platziert haben wir die Leuchten nicht in den Gehweg selbst, sondern in den abgestellten Pflanzbereich links und rechts neben dem Gehweg. Von weitem oder von oben sieht das ganze schon wie eine Landebahnmarkierung aus. Die LED sind für mein Geschmack schon etwas zu hell.

Da wir gerade im Beleuchtungsfieber waren, hat der neue Gehweg im Garten und auch der Pflanzenteich eine Beleuchtung erhalten. Beim Gartenweg haben wir die Beleuchtung mittig in den Weg platziert. Um den Eichenbottich haben wir zur Anstrahlung des Bottichs ebenfalls drei LED Leuchten angeordnet.

Gehweg im Garten angelegt

Nach reiflicher Überlegung, wie wir einen Weg zum Verbinden der Terrasse und der Hochebene im Garten anlegen können, sind wir nun zur Tat geschritten.

Unseren ersten Gedanken haben wir auch umgesetzt. Der Gehweg soll durch Basaltsteine eingefasst werden und mit Andesit Splitt (8-12mm) aufgefüllt werden.

Entfernen des Rasens für den Gehweg

Mit einem Rasenkanntenstecher haben wir den zuvor mit einem Seil markierten Weg „abgestochen“. Mit dem Spaten konnte der Bereich für den Gehweg dann gut Stück für Stück abgetragen werden. Man sieht deutlich die Bodenqualität in unserem Garten. Was dort Steine drin sind ist echt unglaublich. Mit einer Fräse haben wir den Bereich dann och mal etwas aufgelockert und die Erde einigermaßen gleichmäßig verteilt.

Basaltsteine einklopfen

In den ausgehobenen Wegbereich haben wir ein Unkrautvlies eingelegt. Knapp 100 Basaltsteine mit einer Größe von 7-9 cm wurden dann mit einem Gummihammer eingeklopft. Bei einem der letzten Steine war leider auch mal kurz mein Daumen zwischen Hammer und Basaltstein geraten. Aua.

Beim Baustoffhandel hatte ich die Wahl zwischen neuen Basaltsteinen oder gebrauchten Basaltsteinen. Wo ist der Unterschied? Die gebrauchten Basaltsteine waren schon mal als Pflaster verarbeitet. Zum Beispiel in einer Altstadt, in Parks oder ähnlichem. Es sind Fahrzeuge oder Kutschen darüber gefahren. Entsprechend haben die Steine leichte Gebrauchtspuren. Beim genauen betrachten gibt es aber nur wenige Unterschiede. Die gebrauchten Steine sind durch den Abrieb etwas heller und nicht mehr so scharfkantig. Das ist aber auch alles. Der Preis pro Tonne überzeugt letztendlich. Die neuen Basaltsteine liegen bei 310 Euro und die gebrauchten bei 95 Euro pro Tonne. Das ist ein markanter Unterschied. Die knapp 100 Steine haben ein Gewicht von 200kg.

Andesit Splitt einfüllen

Als Gehwegmaterial haben wir wieder den Andesit Split in der Körnung (8-12mm) eingefüllt. Diesen haben ebenfalls auf der Hochebene und dem Pflanzbeet vor dem Haus verarbeitet. 500kg haben wir geschätzt und die haben wir mit dem Hänger geholt. Hat genau gelangt.

Das Ergebnis gefällt

Es ist sehr interessant, wie der neue Gehweg das Bild im Garten positiv verändert. Bisher haben wir alles rechtwinklig. Der geschwungene Weg lockert das enorm auf. Wir sind zufrieden.

Jetzt könnte man noch über eine Beleuchtung nachdenken…

Wie einen Gehweg im Garten gestalten?

Von der Terrasse zur Hochebene im Garten möchten wir einen Gehweg anlegen. Im Pflastern von Flächen sind wir quasi schon Profis, doch geplfasterte (versiegelte) Fläche haben wir bereits genug. Der Gehweg soll auch nicht rechtwinklig werden, sondern eine geschwungene Form haben. Somit fallen rechteckige Rasenkantsteine oder Pflastersteine als Wegeinfassung weg. Mit zwei Seilen haben wir mal einen möglichen Weg angedeutet.

Ich könnte mir vorstellen die Wegeinfassung mit Basaltsteinen, wie ich sie auch beim Einfassen des Zisternendeckel verwendet habe, zu realisieren. Zwischen die beiden Wegeinfassungen würde ich dann ein paar Zentimeter Erde ausheben und den Bereich mit Unkrautflies auslegen. Auf das Flies würde ich dann Splitt (8-16mm) einfüllen.

Welche Vorschläge habt ihr für die Anlage eines Gehwegs im Garten? Tipps und Gedanken herzlichst erwünscht 🙂

Buchsbäume gepflanzt

Buchsbäume als AlleeBereits im Frühjahr hat Daniela bei einem Sonderangebot zugegriffen und ein paar ganz kleine Buchbaumpflanzen gekauft. Was man hat, das hat man 🙂 . Diese Buchsbäume waren bisher in Kübeln und Pfanzkästen zwischengelagert.

Der Beton an den Pflanzbeeten vor dem Haus hatte nun genug Zeit um auszuhärten. Am Sonntag haben wir die Pflanzbeete mit Erde bis knapp 5cm unter der Oberkante Tiefbordstein aufgefüllt. Daniela konnte die Mini Buchsbäume dann nach ihren Vorstellungen einpflanzen. Noch sind es einzelne kleine Büsche. Später könnte daraus eine Hecke werden, das wird aber die Zeit zeigen. Das Pflanzbeet wird zu einem späteren Zeitpunkt noch mit Steinen aufgefüllt.

Pflanzbeete mit Tiefbordsteinen eingefasst

Links uns rechts vom Gehweg zum Hauseingang haben wir Pflanzbeete geplant. Diese haben wir nun am vergangenen Samstag mit Tiefbordsteinen eingefasst. In die Pflanzbeete möchte Daniela nun Buchsbäume einpflanzen. Das Ganze soll dann wie eine Allee wirken. Ich bin mal gespannt, Theorie und Praxis….

Die Beete haben eine Länge von jeweils knapp 4,70m und eine Breite von 55cm. Wenn die Betonkeile an den Tiefbordsteinen durchgetrocknet sind, werden wir in der Mitte der Beete den Schotter entfernen damit die Erde wieder zu sehen ist. Dann werden die Beete mit Erde aufgefüllt und die Pflanzen kommen rein.

Das Haus ist nun auch komplett mit Tiefbordsteinen eingefasst. Ebenso die Wärmepumpe hinter dem Haus. Jetzt fehlt nur noch der Bereich hinter der Garage und das Hochbeet im Garten. Dies werden wir aber erst machen wenn die Einfahrt und die Terrasse gepflastert sind. Das nächste Wochenende kommt bestimmt…

Der Weg zum Hauseingang ist fertig

Habe fertig! Am späten Samstag Nachmittag habe ich die restlichen Pflastersteine im Zuweg zum Hauseingang eingesetzt und die letzte Reihe mit einem Trennschleifer passend zugeschnitten.

Danach folgte das obligatorsiche Abrütteln der Steine. In der Tat haben diese sich noch mal durch das Rütteln mit der Rüttelplatte gut 1cm gesetzt. Eigentlich wollte ich ja Rheinsand in die Fügen zwischen dem Pflaster einkehren, doch mein Papa meinte ich sollte besser Quartsand nehmen. Da man ja auf erfahrene Männer hören soll, habe ich mich überzeugen lassen. Mein Papa hat dann im Baumarkt noch Quarzsand besorgen. Der Sand ist so fein, das er wirlich in jede Ritze läuft.

Der Gehweg zum Hauseingang hät eine Fläche von etwas mehr als 12m². Hierfür haben wir 1 Palette 24x16x8 Pflastersteine und eine halbe Palette 16x16x8 Plastersteine, sowie knapp 50kg Quartzsand verarbeitet. Hinzu kommt noch etwa 600kg Splitt und jede Menge Schotter.

Zuweg zum Haus gepflastert

Am Samstag haben wir damit begonnen den Zuweg zum Haus zu pflastern. Wir hätten es auch fast geschafft, doch uns ist für die letzten zwei Meter der Splitt ausgegangen. Naja, dann machen wir das halt nächste Woche fertig.

Vorbereitend haben wir den unteren Teil des Eingangsbereich am Haus mit einer Kaltschweißbahn zusätzlich abgedichtet. An der Stelle Besten Dank an Herrn Mootz für die Tipps zur Umsetzung. Ich hoffe ich habe es auch richtig gemacht.

Dann haben wir fleissig Schotter in den eingefassten Weg gefahren und lagenweise verdichtet. Als die Höhe soweit vorhanden war, haben wir einen Hänger voll Splitt (400kg) für unter das Pflaster geholt. Zum Abziehen des Splitts haben wir eine Aluleiste (Überbleibsel von den Pflasterarbeiten beim Nachbarn) auf die richtige Höhe zugeschnitten.

Die erste Reihe Pflastersteine an der Haustür mussten alle zugeschnitten werden, damit sie genau passen. Links und rechts wurde jeweils eine Ecke herausgeschnitten. Auf der Unterseite aller Steine musste auch ein Stück herausgetrennt werden, da sie sonst nicht zwischen die Trittleiste und einer Aluleiste unterhalb des Türrahmens gepasst hätten. Alle weiteren Pflasterreihen waren sehr schnell gelegt und mussten nicht zugeschnitten werden. Wir hatten extra die Tiefbordsteine für den Eingangsbereich so gesetzt, dass ein seitilches Zuschneiden der Pflastersteine nicht erforderlich ist. Hat geklappt 🙂

Anfang der nächsten Woche besorgen wir nich 300kg Splitt und das wird der Rest gepflastert und mit der Rüttelplatte abgerüttelt. Vielen Dank an Tobias und Frank für die Unterstützung! Echt klasse mit so tollen Nachbarn.

Software für die Landschaftsplanung

Aufteilung des GrundstücksIm Dezember haben wir langsam angefangen, uns Gedanken über die Gestaltung der Außenanlage und Gartenanlage zu machen. Bei eBay habe ich mir als unterstützende Maßnahme die Software Franzis 3D Gartenplaner (2011er Version) für kleines Geld ersteigert. Die Software soll eine Komplettlösung für die Landschafts-, Garten- und Terrassenplanung sein. Seit ein paar Tagen versuche ich nun mit der Software das Haus und das Grundstück zu zeichnen. Ich behaupte mal, dass ich an sich ein gutes Händchen für Software habe, aber diese Franzis Software erschließt sich mir einfach nicht. Vielleicht denke ich auch nur zu kompliziert. Egal. Hat jemand von euch eine einfache Lösung zum Zeichnen und Planen am PC? Ansonsten muss werde ich wohl auf Zettel und Stifte zurückgreifen müssen.

Außenanlage und Garten planen

Die kalte Jahreszeit ist jetzt gut geeignet, um sich schon mal ein paar Gedanken über die Gestaltung der Außenlange und des Gartens zu machen. Mit Absperrband haben wir die Terrasse und die Gehwege abgesteckt, um einen optischen Eindruck der Größe zu erhalten. Klar braucht man noch etwas Phantasie um sich das vorzustellen, aber es hilft schon mal. Mit dem Abstecken des Gartenbereichs und der Rasenfläche haben wir dann auch überlegt ob wir ein Gartenhaus, Gerätehaus oder Pavillon aus Holz aufstellen wollen. Zwei geeignete Ecken wären dafür vorhanden.

Gartenhäuser gibt es in vielen Varianten, von klein bis riesig. Auch bei der Ausstattung der Gartenhäuser gibt es Unterschiede. Bevor man sich für ein Gartenhaus entscheidet, sollte man sich ein paar Gedanken darüber machen, für welchen Zweck man es nutzen möchte. Soll das Gartenhaus nur als Stauraum für das Lagern von Gartenmöbel oder Gartenutensilien dienen, oder möchte man darin sich auch mal darin zurückziehen können. Vielleicht zum Lesen oder auf eine gesellige Runde mit ein paar Freunden bei Regenwetter. Eine riesige Auswahl an Gartenhäuser, Pavillons und Gerätehäuser mit vielen Bildern habe ich im Shop bei http://www.casando.de gesehen. Da kann man sich gut inspirieren lassen. Ein Pultdach-Gerätehaus wäre für uns interessant, das könnten wir als Verlängerung der Garage nutzen und dort die Gartenmöbel dann im Herbst und Winter verstauen. Derzeit stehen diese in der Garage und brauchen dort schon etwas an Platz, den wir dann gut für andere Dinge nutzen könnten. Damit wir genauer planen können, werde ich mir eine Garten- und Landschaftsplanung Software besorgen und das digital aufarbeiten.

Zweiter Entwurf der Pflasterarbeiten

Entwurf für die PflasferarbeitenIm ersten Entwurf für die gepflasterten Bereiche auf unserem Grundstück haben wir um das Haus herum komplett Wege gepflastert. Das ist vielleicht doch etwas zu viel. Nun habe ich mal einen zweiten Entwurf gemacht.

Der Hof, bzw. die Fläche vor Garage und Haus ist jetzt etwas größer geworden. Zwischen dem Hof und dem Weg zum Hauseingang ist ein etwa 1 Meter breiter Streifen geplant. Dort sollten dann Thuja-Pflanzen (Lebensbäume) den Weg zum Eingang zieren. Gleiches dann auch auf der gegenüberliegenden Seite des Gehwegs. Der gepflasterte Zugang zur Terrasse ist dann nur noch über den Weg zwischen Garage und Haus vorgesehen.