Verputzen der Outdoor-Küche

Nach der Winterpause geht es nun auch wieder bei der Outdoor-Küche weiter. Vorbereitend zum Verputzen der Mauern haben wir Eckschienen an den sichtbaren Ecken angebracht. Anschließend wurde etwa 1cm Putz aufgetragen und über die Schienen gleichmäßig abgezogen. Nach dessen Trocknung haben wir dann mit weißem Rollputz alle sichtbaren Wandteile abgerollt und den Mauerteilen eine raue Struktur gegeben. Besten Dank an Tobias für die Hilfe bei den Arbeiten.

Die nächsten Arbeiten sind die Granitplatten zu besorgen, eine Sochelleiste und die Türen anzubringen.

Buchsbäume für den Garten

Meine Eltern hatten drei größere Buchbäume abzugeben. Da Daniela ein großer Fan dieser Gewächse ist, bliebt mir nichts anderes übrig als die Buchsbäume zu übernehmen.

Das Ausgraben der Buchbäume im Gartern meiner Eltern ging besser als zunächst angenommen. Immerhin waren die Bäume schon gut 15 Jahre an ihrem Platz. Sie haben den ganzen Kofferraum des Kombis ausgefüllt.

Als wir die Pflanzlöcher für die Buchbäume gegraben haben, wurde wieder deutlich was für schlechten Boden wir doch haben und erst diese vielen Steine darin. Die großzügig ausgehobenen Mulden haben wir mit reichlich Pflanzerde aufgefüllt und dann die Buchsbäume eingesetzt und dann mit viel Wasser eingeschlemmt. Um die Bäume herum haben wir noch ein Kreis aus Basaltsteinen in den Boden eingehauen.

Outdoor-Küche – Grundmauer steht

Die Grundmauern der Outdoor-Küche stehen. Links und rechts wird es jeweils eine Unterstellmöglichkeit geben. In der Mitte ist die Aussparung für den Gasgrill. Dieser ist bestellt, lässt aber noch auf sich warten. Hoffe das der Gasgrill im Laufe der nächsten Woche eintrifft. Dann kann er genau eingepasst werden. Vorher kann ich nicht weiter machen.

 

 

Outdoor-Küche – Erste Steine gesetzt

Das Projekt Outdoor-Küche ist heute gestartet. Ein paar Tage zuvor hatten wir und überlegt wie wir die Küche aufteilen sollen. Kurzum haben wir einfach mal ein paar Steine genommen und wie mit Lego ein paar Varianten ausprobiert.

Unser Favorit ist es die Küche in drei Bereiche zu unterteilen. Wichtig ist dabei, dass auch die Gartenpumpe für das Wasser aus Zisterne einen passenden Platz bekommt und sicher verstaut ist. Ebenso soll auch der Schlauchwagen einen Unterstellplatz finden.

Nach dem die passende Bauweise gefunden war, haben wir dann heute die erste Reihe der Outdoor-Küche mit Kalksandsteinen in Mörtel gesetzt. Zwischen die Steine und dem Plaster haben wir eine Bitumenbahn ausgelegt, welche später entlang des Kalksandsteinen abgeschnitten wird. So besteht eine Feuchtigkeitssperre zwischen den Steinen und dem Pflaster sowie der Garage.

Über Nacht darf der Mörtel nun fest werden und in den nächsten Tagen werde ich dann Abends immer etwas an der Küche mauern. Danke an Tobi für die Hilfe.

Steine für die Outdoor-Küche

So, da ist sie wieder die Arbeit. Heute wurde die Steine für die Outdoor-Küche angeliefert. Ich hatte lange überlegt aus welchem Baumaterial ich die Outdoor-Küche bauen soll. Ein Holzgestellt und dann mit Platten verkleiden oder große Ytong-Steine oder kleine Kalksandsteine.

Die Wahl ist auf die Kalksandsteine gefallen. Ich habe zwei größen bestellt. 240mm x 115mm x 71mm und 240mm x 115mm x113mm. Voraussichtlich werde ich die Steine später verputzen, aber das entscheide ich erst wenn die Konstruktion steht.

Kalksandsteine

Licht und Strom in der Garage

Bei unserer Fertiggarage von Zapf haben wir nur im vorderen Garagenelement Strom. Das Strompaket für den hinteren Teil haben wir uns damals gespart. Durch das vorhandene Fenster in diesem Element kommt an sich ausreichend Licht hinein, doch wenn man im Dunkeln in die Garage muss, braucht man eine Taschenlampe. Also auch doof.

Im Laufe der Zeit haben sich unsere Anforderungen an Licht und Strom in der Garage verändert. Es existiert eine Gartenpumpe die Strom braucht und es soll auch ein Kühlschrank für Getränke aufgestellt werden. Sicherlich beides saisonale Verbraucher, aber dies über eine oder mehrere Kabeltrommel anzuschließen ist nicht praktikabel.

Bevor unsere Pflasterarbeiten der Außenanlage begonnen haben, hatte ich bereits für den Fall der Fälle Strom-Erdkabel von der Wärmepumpe (war noch übrig)  in den hinteren Bereich der Garage eingeführt und auch von dort wieder ein Kabel unter der Garage entlang bis zur Position der Gartenpumpe verlegt. Bei den Zapf Fertiggaragen sind zum Glück immer dafür vorgesehene Öffnungen in der Seitenwand (Einführung vom Boden aus) vorhanden.

Innerhalb der Garage habe ich die Stromkabel in Kabelkanälen verlegt. Da ich mich nicht getraut habe in die dünne Außenwand der Beton-Fertiggarage zu bohren, sind die Kabelkanäle, die Steckdosen und Schalter mit Montagekleber befestigt. Bei den Montageklebern gibt es echt Qualitätsunterschiede. Ich hatte zwei zur Auswahl. Beide hatte ich vor einiger Zeit im Baumarkt gekauft. Den Pattex Montagekleber kann ich für diese Arbeit nicht empfehlen. Der mit dem Pattex Montagekleber angeklebte Kabelkanal hing am nächsten Tag halb von der Wand. Der decotric Konstruktionskleber hingegen ist sehr gut. Bereits nach kurzer Zeit ist alles schön fest. Dennoch sollte man gerade bei einer Steckdose nicht einfach den Stromstecker mit einem Ruck aus der Steckdose ziehen sondern dabei immer etwas gegen die Dose drücken, dann bleibt diese auch schön lange fest.

Besten Dank an Jörg für die Unterstützung bei der Verkabelung 🙂

Akzentbeleuchtung im Außenbereich

Unser Gehweg von der Straße zum Haus hat mit sechs LED Bodenleuchten eine Wegmarkierung erhalten. Die Bodenleuchten haben jeweils 2 LEDs und stahlen nach oben. Platziert haben wir die Leuchten nicht in den Gehweg selbst, sondern in den abgestellten Pflanzbereich links und rechts neben dem Gehweg. Von weitem oder von oben sieht das ganze schon wie eine Landebahnmarkierung aus. Die LED sind für mein Geschmack schon etwas zu hell.

Da wir gerade im Beleuchtungsfieber waren, hat der neue Gehweg im Garten und auch der Pflanzenteich eine Beleuchtung erhalten. Beim Gartenweg haben wir die Beleuchtung mittig in den Weg platziert. Um den Eichenbottich haben wir zur Anstrahlung des Bottichs ebenfalls drei LED Leuchten angeordnet.

Gehweg im Garten angelegt

Nach reiflicher Überlegung, wie wir einen Weg zum Verbinden der Terrasse und der Hochebene im Garten anlegen können, sind wir nun zur Tat geschritten.

Unseren ersten Gedanken haben wir auch umgesetzt. Der Gehweg soll durch Basaltsteine eingefasst werden und mit Andesit Splitt (8-12mm) aufgefüllt werden.

Entfernen des Rasens für den Gehweg

Mit einem Rasenkanntenstecher haben wir den zuvor mit einem Seil markierten Weg „abgestochen“. Mit dem Spaten konnte der Bereich für den Gehweg dann gut Stück für Stück abgetragen werden. Man sieht deutlich die Bodenqualität in unserem Garten. Was dort Steine drin sind ist echt unglaublich. Mit einer Fräse haben wir den Bereich dann och mal etwas aufgelockert und die Erde einigermaßen gleichmäßig verteilt.

Basaltsteine einklopfen

In den ausgehobenen Wegbereich haben wir ein Unkrautvlies eingelegt. Knapp 100 Basaltsteine mit einer Größe von 7-9 cm wurden dann mit einem Gummihammer eingeklopft. Bei einem der letzten Steine war leider auch mal kurz mein Daumen zwischen Hammer und Basaltstein geraten. Aua.

Beim Baustoffhandel hatte ich die Wahl zwischen neuen Basaltsteinen oder gebrauchten Basaltsteinen. Wo ist der Unterschied? Die gebrauchten Basaltsteine waren schon mal als Pflaster verarbeitet. Zum Beispiel in einer Altstadt, in Parks oder ähnlichem. Es sind Fahrzeuge oder Kutschen darüber gefahren. Entsprechend haben die Steine leichte Gebrauchtspuren. Beim genauen betrachten gibt es aber nur wenige Unterschiede. Die gebrauchten Steine sind durch den Abrieb etwas heller und nicht mehr so scharfkantig. Das ist aber auch alles. Der Preis pro Tonne überzeugt letztendlich. Die neuen Basaltsteine liegen bei 310 Euro und die gebrauchten bei 95 Euro pro Tonne. Das ist ein markanter Unterschied. Die knapp 100 Steine haben ein Gewicht von 200kg.

Andesit Splitt einfüllen

Als Gehwegmaterial haben wir wieder den Andesit Split in der Körnung (8-12mm) eingefüllt. Diesen haben ebenfalls auf der Hochebene und dem Pflanzbeet vor dem Haus verarbeitet. 500kg haben wir geschätzt und die haben wir mit dem Hänger geholt. Hat genau gelangt.

Das Ergebnis gefällt

Es ist sehr interessant, wie der neue Gehweg das Bild im Garten positiv verändert. Bisher haben wir alles rechtwinklig. Der geschwungene Weg lockert das enorm auf. Wir sind zufrieden.

Jetzt könnte man noch über eine Beleuchtung nachdenken…

Farbanstrich für den Hausflur

Jetzt kommt Farbe ins Spiel. Alle Innenwände im Haus haben bisher einen weißen Anstrich. Grundsätzlich gefällt uns das, doch es war uns auch schon immer klar das wir nach einiger Zeit ein paar farbliche Akzente setzten wollten. Zunächst wollten wir aber warten bis sich das Haus etwas „gesetzt“ hat. Denn dadurch können kleine Setzrisse entstehen, welche man dann in den Ecken der Wände oder bei den Wandübergängen zur Decke sieht. Gerade bei nicht weißen Farbanstrichen fallen diese dann ins Auge. Bei uns im Haus haben wir nach zwei Jahren fast keine Setzrisse feststellen können. Die Mini-Setzrisse welche wir haben, fallen nicht ins Gewicht. Also soweit alles gut.

Unser Flur hat jetzt ein paar Farbtupfer bekomen. Ja OK, es sind Streifen geworden. Das war zwar ein haufen Arbeit, aber es hat sich gelohnt.

Zunächst wurden die Sockelleisten, die Treppe, Schalter und Steckdosen abgeklebt. Dann haben wir mir einer Laserwasserwage die einzelnen Steifensegmente mit Malerkrepp abgeklebt. Die Segmente welche einen Farbanstrich erhalten sollen, haben wir dann an den Übergänge mit weißer Farbe vorgestrichen. Dadurch entstehten dann beim bunten Farbanstrich keine Farbverläufe in den weißen Wandbereich. So zumindest die Theorie. Dann wurde es bunt. Wir haben uns für einen hellen Grünton, einen hellen Grauton und einen Lilaton entschieden. Aber seht selbst:

Spritzschutz für die Fassade ist fertig

Ein weiter ToDo-Punkt für 2015 ist erledigt. Der Spritzschutz rund im das Haus haben wir mit Steinen aufgefüllt Die Steingröße liegt dabei zwischen 16mm und 32mm. Als Material haben wir wieder Andesit Splitt verwendet. So wie auch bei der Hochebene im Garten und in den Pflanzstreifen vor dem Haus. Diesmal halt nur größere Steine.

Mit dem Hänger sind wir vier mal zum Baustofflager gefahren und haben ingesamt 1560kg Steine transportiert. Da der Splitt nicht gewaschen ist und beim ersten Regen keine Staubspritzer an der Hausfassade haben wollen, mussten wir den Splitt erst „waschen“. Da war ich jetzt echt froh das wir eine Zisterne voll mit Regenwasser haben. Die Steine haben wir auf dem Boden verteilt und dann mit einem Schlauch und Wasser aus der Zisterne „gespült“. War zwar etwas mehr arbeit, aber die hat sich gelohnt.

Als Einfüllhilfe für die Steine haben wir einen großen Karton vor die Fassade gestellt. Damit ging das Einfüllen der Steine sehr schnell von den Hand. Weitgehend konnen wir direkt aus der Schubkarre die Steine einschütten.

Danke an einem Papa für die erneute tatkräftige Unterstützung.