Wasser sammelt sich am Haus

Durch den vielen Regen der letzten Tage haben sich auf der rechten Seite des Hauses Wasserlöcher gebildet. Aufgrund des lehmhaltigen Bodens und des hohen Grundwasserstands kann das Wasser nicht versickern. Damit es nicht an der Dämmung der Bodenplatte steht, habe ich heute den sonnigen Vormittag genutzt und einen Graben gezogen. Dort sammelt sich das Wasser nun hoffentlich und steht nicht mehr am Haus.

Verfugen der letzten Fliesen

Am Wochenende war unser Fliesenleger wieder da. Zuvor hat er uns die Aufgabe gegeben, mit Klebezetteln die Stellen in den Fugen der Fliesen zu markiert, welche nach- bzw. auszubessern sind. Zum Beispiel kleine Löcher und Unebenheiten, die nach dem Trocknen der Fugen entstanden sind.

Ebenfalls hat er die letzten Fliesen im Bad verlegt, fehlende Sockelleisten angebracht und alle noch nicht verfugten Stellen (Ecken im Bad, die Ablageflächen der Vorbauwände, Zimmerübergänge und Treppenübergang) verfugt.

Wartung der Cillit Hauswasserstation Galileo

Cillit Galileo HauswasserstationDirekt hinter dem Wasser-Hausanschluss ist bei uns eine Hauswasserstation von Cillit verbaut. Die Cillit Galileo HWS hat auch ein Rückspülfilter, der einmal im Monat gespült werden muss. Bei starker Verschmutzung soll man dies öfters machen. Die Anwendung ist ganz einfach. Unter die Öffnung der Hauswasserstation (HWS) stellt man einen Eimer. Den großen Drehgriff dreht man solange nach links bis Wasser austritt und der Filter durchgespült wird. Durch das Drehen des Griffs werden die Ablagerungen gelöst und können ausgespült werden. Das Spülen des Cillit Galileo Filters ist in wenigen Sekunden erledigt und man dreht den Griff wieder zu.

Es ist keine aufwendige Sache muss aber regelmäßig durchgeführt werden. Im Handbuch sind Wartungsintervalle für den komplette Cillit Hauswasserstation angegeben. In bestimmten Abständen müssen die Bauteile einzeln geprüft und ausgetauscht werden.

WC im Gästebad neu montiert

Bei der Installation vom WC hatten wir zwischen WC und Wand eine Schallschutz-Matte angebracht. Die Schallschutz-Matte soll als Ausgleichshinterfüllung und Schalldämpfer bei Spülen dienen. Bis zu 75% Schallenergie soll diese absorbieren.

Schon wenige Tage nach der Installation des Wand-WC im Gästebad hat der Silikonrand große Risse gebildet. Die Schallschutz-Matte ist ein ca. 4mm dicker Schaumstoff. In Kombination mit der speziellen Montage unseres Keramag iCon WC hat sich das WC bei Belastung leicht nach vorne geneigt. Das Silikon konnte dies nicht ausgleichen und ist gerissen.

Mein Papa und ich haben das WC nun demontiert und die Schallschutz-Matte entfernt. Das verbleibende Silikon an der Wand und dem WC hat sich sehr gut mit einem Ceranfeld-Schaber beseitigen lassen. Bevor wir das Wand-WC wieder befestigt haben, wurde auf die Rückseite des WC etwas Silikon aufgetragen und 24 Stunden antrocknen lassen. Dies haben wir gemacht, damit die raue Keramik nicht auf die Fliesen drückt und so auch ein kleiner Dämpfer vorhanden ist.

Diese Installationsweise hat sich als hervorragend herausgestellt. Das WC ist nun absolut gerade an der Wand und gibt auch nicht mehr bei Belastung nach vorne nach. Lauter ist es beim Spülen auch nicht geworden. Die 5,95 Euro für eine Schallschutz-Matte hätte ich mir also sparen können.

Im Badezimmer haben wir eine ähnliche Situation, dort sind die Risse aber sehr klein und bisher nur an zwei Stellen. Wenn das mehr wird, werden wir auch dort das WC ohne diese Matte neu montieren.

Kochtopfset vom Küchenbauer

Kochtopset Fisser fiammaVor zwei Tagen hat unser Küchenbauer das versprochene Kochtopfset von Fissler gebracht. Als kleine Wiedergutmachung für das Malheur mit der Öffnung für die Dunstabzugshaube durften wir uns eine Topsserie von Fissler aussuchen. Die Wahl ist auf die Serie „fiamma“ gefallen. Da wir fast alle unsere (alten) Töpfe nicht für Induktion geeignet waren, kommt uns das total Recht. Endlich besitzen wir wieder mehr als nur einen großen Topf.

25 Paletten Pflastersteine

Palettenweise PflastersteineVor dem Haus stehen 25 Paletten mit Pflastersteinen. Jede Menge Material für etwa 100m². Leider sind das nicht unsere Pflastersteine. Die gehören unseren Nachbarn, welche unsere Fläche als Lagerplatz benutzen. Am kommenden Wochenende werden dort die Pflasterarbeiten beginnen. Wir hoffen, dass wir auch in diesem Jahr noch mit den Pflasterarbeiten beginnen können. Bisher haben wir aber noch keine konkreten Vorstellungen, wie wir die Terrasse in Verbindung mit dem Garten arrangieren werden.

Tauchpumpe für die Zisterne

Neben dem Betondeckel unserer Zisterne habe ich ein Loch gegraben, um an die vorgesehene Öffnung zum Einführen des Schlauchs und das Stromkabel für die Tauchpumpe zu kommen. Nach etwas Schuften, der Bereich ist nämlich schon verdichtet gewesen, war der Zugang freigelegt.

Mithilfe einer Stange habe ich dann den Schlauch, das Stromkabel und die Halteleine der Tauchpumpe von der Innenseite der Zisterne über die Öffnung nach außen geführt. Mit zwei DN100 45 Grad Bögen und einem 50cm Rohr habe ich die Öffnung nach oben verlängert.

In ein 120-Liter-Maischefass, welches wir in der Wohnung auf dem Balkon als Regenfass verwendet hatten, habe ich mit dem Trennschleifer eine Öffnung in den Boden geschnitten. Das Maischefass habe ich mit der Öffnung über das Rohr gestellt und von außen wieder mit Erde und Schottermaterial beigefüllt.

In dem Fass sind nun einige Meter 3/4 Zoll Schlauch, das Stromkabel und die Halteleine trocken untergebracht. Das Ganze ist jetzt provisorisch, bis wir wissen, wie wir den Bereich um die Zisterne anlegen werden. Später wird dann das Stromkabel direkt in die Garage verlegt werden.

Die Tauchpumpe ist nun komplett in der Zisterne versenkt und kann dort dauerhaft verbleiben. Mit einem 400-Watt-Motor ist die Tauchpumpe für uns absolut ausreichend. Sie ist für eine Förderhöhe von bis zu 7,50 Meter geeignet. Die Fördermenge liegt bei bis zu 7000 Liter pro Stunde.

skyDSL – Drosselung inklusive

Internet via SatellitKurz gesagt, meine anfängliche Begeisterung für skyDSL ist zwischenzeitlich in Frust umgeschlagen. In verschiedenen Foren liest man viel über die Drosselung und Unzufriedenheit von einigen skyDSL Kunden. Zufrieden bin ich auch nicht mehr. Sobald der Drosslungsmechanismus von skyDSL greift, sind sogar VoIP Gespräche nicht mehr möglich oder nur noch absolut untragbarer Qualität. Die Bandbreite geht teilweise sogar unter ISDN Geschwindigkeit. In verschiedenen Test konnte ich klar herausfinden, dass gezielt gedrosselt wird.

Von Beginn an führe ich eine Art Logbuch. Regelmäßig mache ich Speedtests und notiere auch die Wettersituation. Seit Kurzem vermerke ich jetzt auch das aktuell zum Zeitpunkt der Messung verbrauchten Datenvolumen. Im letzten Abrechnungszeitraum hatte ich ein Datenvolumen von 36 GB. Mit diesem Volumen ist man bei skyDSL wohl schon ein „Sauger“ und wird gedrosselt. Die Drosselung hat im letzten Abrechnungszeitraum (30 Tage) gefühlt nach 12 Tagen begonnen. Der verbrauchte Traffic lag da bei etwa 20 GB.

Ich habe mir die Abrechnungen meines alten DSL-Providers angeschaut. In der Regel lag unser monatlicher Traffic zwischen 25 GB und 35 GB. Für uns ein normaler Rahmen. E-Mails, Bloggen, Recherche, das eine oder andere YouTube Video und mal ein Beitrag in einer Mediathek. Ich bin echt schon am Überlegen, wo ich was einsparen kann; ab jetzt gilt „Mediathek verbot“. Aber mal ehrlich, das kann es nicht sein. 🙁

Von meinen Erlebnissen mit Kundenservice bei skyDSL möchte ich hier im Blog nichts schreiben, es soll ja noch ein BauBlog bleiben und nicht ein Blog über skyDSL werden. Material hätte ich ausreichend.

Die Kündigung für skyDSL ist schon geschrieben und liegt in der Schublade. Den aktuellen Abrechnungszeitraum warte ich noch ab und werde versuchen mein Nutzungsverhalten etwas anzupassen und beobachten, was sich tut. Ich habe bereits mit anderen tooway-Anbietern gesprochen, die Volumentarife anbieten. Das scheint mit alle mal besser zu sein als die nicht kontrollierbare Drosselung bei skyDSL. Derzeit vergleiche ich die Pakete, Preis/Leistung und die Gespräche mit den Anbietern.

 

Wasserschaden in der Küche

Am Dienstagabend ist meiner Frau aufgefallen, dass vor der Spüle in der Küche die Fugenfarbe zwischen den Fliesen etwas dunkler ist als an anderen Stellen. Sie hat den Spülenschrank ausgeräumt und dabei im Schrank eine Wasserlache entdeckt. Kurzum hat sie dann auch die Sockelleisten der Küche demontiert und nachgeschaut. Wasser war keines mehr auf den Fliesen aber das dort mal Wasser gestanden hat konnte man sehen. Die Sockelleiste ist an den Ecken aufgequollen und der Spülenschrank ebenso. Andere Teile schienen nicht betroffen zu sein.

Was war passiert? Als ich am Abend Zuhause war, haben wir alle Rohre, Dichtungen und Leitungen geprüft. Verursacher war der Wasserhahn. Das Wasser ist innerhalb des Hahns am Schlauch entlang in den Schrank eingelaufen. Beim näheren Betrachten haben wir gesehen, dass es vom Brausekopf kommt. Dieser wurde bei der Montage durch die Küchenfirma scheinbar nicht richtig fixiert. Nach dem Festdrehen des Brausekopfes war alles wieder Dicht.

Noch am gleichen Abend habe ich unseren Küchenbauer per E-Mail informiert und Bilder geschickt. Unser Ansprechpartner Herr S. hat sich direkt am nächsten Morgen gemeldet und sich der Sache angenommen. Wir bekommen nun einen neuen Unterschrank und Sockelleisten. Dies finde ich Klasse, sehr unkompliziert. Die Lieferzeit beträgt etwa 4 Wochen.

Revisionsschacht freigelegt

Am Abend habe ich den Deckel vom Revisionsschacht freigelegt. Er war noch vom Schotter bedeckt, welcher für die Anlieferung der Garage aufgeschüttet worden ist. Da wir im Revisionsschacht eine Rückstauklappe haben (ist auf den Bildern durch Ablagerungen und die Pumpe verdeckt), muss man im Bedarfsfall ran kommen können. Mit Schalbrettern habe ich einen Kasten gebaut, um den Revisionsschacht provisorisch einzufassen. Natürlich habe ich auch mal den Deckel geöffnet. Wie erwartet hat sich im Schacht wieder Grundwasser gesammelt. Dicht ist er definitiv nicht. Mit einer Tauchpumpe habe ich das Wasser etwas abgepumpt. In ein paar Tagen wird der Revisionsschacht vermutlich wieder voll Wasser sein. Aber was mache ich, wenn ich wirklich mal an die Rückstauklappe ran muss? Immer erst Auspumpen? Werde mir mal überlegen, wie man den Schacht an den Betonringen dicht bekommt.